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Medienkompetenz beginnt bei uns: Zwischen Verbot und Begleitung

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das fast alle Familien betrifft – und gleichzeitig viele Unsicherheiten auslöst: Mediennutzung im Kindesalter.

Smartphones, Tablets, Fernseher und digitale Inhalte sind längst Teil unseres Alltags. Die Frage ist nicht mehr ob Kinder mit Medien in Kontakt kommen, sondern wie wir sie dabei begleiten. Genau darüber sprechen wir in dieser Episode – sachlich, realistisch und ohne moralischen Zeigefinger.

Wir ordnen ein,

warum Medien nicht per se schädlich sind

weshalb pauschale Zeitlimits oft wenig hilfreich sind

und warum Beziehung, Begleitung und Vorbildfunktion entscheidender sind als jede App-Sperre

Uns ist wichtig, Eltern zu entlasten: Medienerziehung ist kein Entweder-oder. Sie ist ein Prozess, der sich mit dem Alter, der Entwicklung und dem Familienalltag verändert darf.

Diese Folge soll euch helfen, informierte Entscheidungen zu treffen – passend zu eurem Kind und eurem Alltag.

Highlights der Folge

  • Warum Medien zum heutigen Aufwachsen dazugehören
  • Altersgerechte Mediennutzung: was wirklich zählt
  • Warum Qualität wichtiger ist als reine Bildschirmzeit
  • Die Rolle von Eltern als Vorbild
  • Medien & kindliche Entwicklung realistisch eingeordnet
  • Wann Medien problematisch werden können
  • Warnzeichen für Überforderung
  • Warum Verbote oft mehr Konflikte als Schutz erzeugen

🧭 Kapitelmarken

📍 (00:00:00) Einstieg: Warum Medien so emotional diskutiert werden

📍 (00:02:00) Medien gehören zum Alltag – eine realistische Einordnung

📍 (00:04:30) Bildschirmzeit vs. Begleitung

📍 (00:07:00) Altersunterschiede & Entwicklung

📍 (00:09:30) Vorbildfunktion der Eltern

📍 (00:12:00) Wann Medien hilfreich sein können

📍 (00:14:30) Wann Medien problematisch werden

📍 (00:17:00) Warnzeichen für Überforderung

📍 (00:19:30) Verbote, Regeln & Beziehung

📍 (00:22:00) Sicherheit statt Perfektion

📍 (00:24:00) Fazit & Entlastung für Eltern

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Liebste Grüße

Dr. D & Dr. Jane

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Transkript anzeigen

00:00:00: So, da sitzen wir wieder und heute kommt tatsächlich ein Thema.

00:00:04: Ich steig hier gerade voll ein.

00:00:06: Du merkst es, Doktor Di?

00:00:07: Hi.

00:00:08: Hi.

00:00:08: Ja, ja, ich bin ganz bei dir.

00:00:10: Ich war noch gerade abgelenkt, weil ich

00:00:13: in meinem

00:00:13: Handy gescrollt habe.

00:00:15: Das Thema ist aufgeladen, und zwar so richtig aufgeladen.

00:00:18: Und ich bin ehrlich gesagt immer so ein bisschen froh, dass unsere Kinder schon groß sind und wir diese Themen

00:00:26: einfach

00:00:26: nicht hatten.

00:00:27: Also wir sind daran vorbeigekommen.

00:00:29: Aber

00:00:30: worum geht's?

00:00:31: Trommelwirbel?

00:00:32: Und was geht's?

00:00:32: Es geht natürlich um ein Thema, das in vielen Familien, das knallt, ist einfach täglich.

00:00:39: Handy, Tablet, YouTube, Spiele, WhatsApp, Instagram.

00:00:44: Und diese eine Frage, wie viel ist zu viel?

00:00:50: Und ich sag mal ehrlich, man liest Leitlinien und denkt sich dann, okay, wer setzt das jetzt bitte schön um?

00:00:56: Also im Alltag?

00:00:58: Also ich bin ja da auch immer super bei den Eltern und sehe halt in enorm stressigen Alltag und Erschöpfung und so weiter.

00:01:07: Ich hab keine Ahnung.

00:01:10: Was sagst du dazu,

00:01:11: Dr.D?

00:01:12: Genau, genau so ist es.

00:01:14: Also ich frage tatsächlich auch bei den, also ab der U-Sieben A, das ist also mit drei Jahren, frage ich tatsächlich bei jeder Untersuchung wie auch nach Medien, also wie es gemacht wird.

00:01:24: Warum machst

00:01:24: du das nicht früher?

00:01:27: Ich weiß nicht, weil ich davon ausgehe, dass

00:01:30: die Kinder

00:01:31: vor drei nicht ins Handy oder Fernsehs sonst was gucken.

00:01:34: Medienfrei bis drei, meinst

00:01:36: du?

00:01:36: Genau, das verkaufe ich ja auch immer.

00:01:39: Also ich frage es halt einfach.

00:01:41: Keine Ahnung.

00:01:41: Du siehst aber schon, dass... Beides

00:01:44: schon vor Handy oder Tablets gesetzt werden.

00:01:47: Das weiß ich, ja, soll ich... Okay, fair.

00:01:50: Ab morgen frage ich auch ab der U-Dreif vier Wochen, wie setzt ihr euer Kind vor das Handy?

00:01:55: Fair.

00:01:55: Okay, aber letztendlich geht es ja so ein bisschen darum, sich zu orientieren.

00:01:59: Das soll heute auch unser roter Faden sein, was empfehlen die Leitlinien?

00:02:05: Wobei, da gehen wir gar nicht so groß drauf ein.

00:02:07: Also nicht im Detail.

00:02:09: Und vor allem aber, was ist jetzt eigentlich im echten Leben so richtig realistisch?

00:02:14: Und dabei geht es jetzt auch nicht darum, Schuldgefühle bei irgendjemandem zu verursachen.

00:02:19: So dass der Moderner egal, das macht ja jeder.

00:02:21: Sondern wir gucken, versuchen zumindest ein paar Punkte zu nennen, die wirklich riskant ist, was vielleicht noch okay ist und was möglicherweise auch im Alltag hilft.

00:02:30: Ja, und hier kommt mein Lieblingsspruch.

00:02:33: Ich weiß nicht, was die Leitlinien dazu sagen und ich weiß, dass man es irgendwie verbieten sollte.

00:02:38: Aber mein Spruch ist dann immer, die Dosis macht das Gift.

00:02:43: Klar, das wird am Ende dann auch rauskommen, wenn wir unsere super Zusammensetzung machen.

00:02:47: Wobei, ich muss sagen, bei Verboten, wenn wir jetzt mal an Australien denken und da fangen wir immer direkt mit dem Elefanten im Raum an, nämlich ... In der Politik wird ja über Handyverbote an Schulen diskutiert.

00:03:01: Also Social-Media-Verbote, Altersgruppen und Eltern sind natürlich verunsichert.

00:03:07: Was ist jetzt richtig, was ist nicht richtig, verbietet man was, das wird ja immer so diskutiert, dann ist es umso interessanter und so weiter.

00:03:15: Australien hat ja den Gang nach vorne oder den Riesenschritt nach vorne gewagt und hat das tatsächlich umgesetzt.

00:03:22: Wie findest du das?

00:03:23: Verboten.

00:03:24: Ich find's gut.

00:03:26: zu verbieten im Unterricht.

00:03:28: Nein, Sie haben Social Media verboten.

00:03:29: Social Media, genau.

00:03:32: Das ist, finde ich, total okay.

00:03:34: Social Media muss... Untersechzehn.

00:03:37: Ja, stehe ich sogar auch dahinter.

00:03:39: Wenn ich so sehe, was wir hier so abkriegen, dann ja.

00:03:43: Und was wir so sehen, würde ich auch sagen.

00:03:44: Social Media ist was für ältere...

00:03:48: Ja, aber auf der anderen Seite hat man halt wirklich gleichzeitig in die fast jeder Klasse gibt es Gruppen, Apps, Hausaufgabenportale.

00:03:56: Also immer dann, wenn man die diversen Endgeräte wie Handy oder Tablet auch wirklich braucht.

00:04:03: Das ist ein Riesenwiderspruch.

00:04:05: Genau, es geht ja mal um die Nutzung.

00:04:07: Also das ist letztendlich was, was da eigentlich drauf ist.

00:04:09: Und das ist auch ganz wichtig irgendwie anzusprechen.

00:04:12: Es ist also, es ist halt einfach real, dass digital nicht optional ist.

00:04:18: Das ist Pflicht.

00:04:20: Also es ist halt einfach so, das geht in der Schule so, das ist in der Freizeit so, das ist in der Kommunikation.

00:04:26: Es ist einfach und es wird auch noch mehr werden vieles digital.

00:04:30: Und dazu muss man aber auch sagen, es gibt natürlich aber auch gute Gründe, gerade bei kleinen Kindern da einigermaßen aufzupassen.

00:04:38: Und darüber

00:04:38: wollen wir heute auch reden.

00:04:39: Wir wollen eher über die kleinen reden.

00:04:41: Genau.

00:04:42: Genau.

00:04:43: Also Medien sind Grundsätzlich nicht böse, das sind wir uns ja einig.

00:04:51: Sondern Medien sind ganz schön mächtig.

00:04:53: Genau.

00:04:54: Mächtig heißt in dem Moment, sie können super nützlich sein.

00:04:58: Das muss man ganz klar sagen.

00:04:59: Aber sie konkurrieren aber auch mit Dingen, die wir... oder die unsere Kinder besser gesagt für ihre Entwicklung brauchen.

00:05:07: Also natürlich konkurrieren Medien mit sowas wie schlafen, mit sowas wie Bewegung, also wenn die ganze Zeit immer nur sitzen und auf ihre Geräte gucken, auf echte Interaktion, somit dann das sprechen und nicht mit auf Tasten rumtippen.

00:05:23: und damit zusammenhängt Bindung, also das Gefühl von meinem Gegenüber, was wir so früher hatten, wie mit unseren T-Partys oder so was, das gibt es ja alles gar nicht mehr.

00:05:33: Man hört das zu den T-Partys.

00:05:34: Und

00:05:34: auch ganz wichtig, ja, okay, ich bin ja so ein bisschen so ein alter, ja, ich bin der alte Boomer, genau.

00:05:40: Aber was ich auch noch ganz wichtig finde, ist die Geschichte mit der Langeweile.

00:05:45: Hast du früher schon immer gesagt,

00:05:46: Langeweile ist gut?

00:05:46: Ja,

00:05:47: habe ich immer gesagt, Langeweile ist total wichtig.

00:05:50: Also das ist halt für die Entwicklung wichtig, auch mal sowas, also Langeweile ist so eine Pause, wo man zur Ruhe kommt, irgendwie, wo man sich sortieren kann.

00:05:57: Und wenn man nicht die Möglichkeit hat, weil man wenn man ständig irgendwie da beschäftigt werden will, dann fehlt einem dieser Aspekt für die Entwicklung.

00:06:05: Und ich glaube, das ist auch jetzt nicht irgendwie so eine Nummer, dass ich da jetzt der Boomer bin oder so.

00:06:11: Ich glaube, solche Pausen... Also das Abschalten von diesen vielen Reisen ist wichtig, sich zu konzentrieren.

00:06:18: Wir reden

00:06:18: aber auch über Prachentwicklung zum

00:06:20: Beispiel.

00:06:21: Genau.

00:06:21: Und es geht mir jetzt auch nicht darum, jetzt irgendwie moralisch jetzt so rumzuhören, sondern ich glaube, ich weiß das sogar, das ist wichtig, das ist Biologie und Entwicklungspsychologie.

00:06:33: Das ist jetzt irgendwie...

00:06:35: Und das ist jetzt auch Inhalt hier.

00:06:37: Gerade wenn ganz, ganz klein, wir reden jetzt nicht über die Sechzehnjährigen.

00:06:42: Ich weiß, das ist schwierig.

00:06:43: Das

00:06:43: ist ein eigenes Thema.

00:06:47: Wir reden über die Kleinen.

00:06:48: Wir reden vor allen Dingen über die frühkindliche Entwicklung mit all den Facetten, also Sprachentwicklung, motorische Entwicklung, kognitive Entwicklung, Verhaltensauffälligkeiten eventuell und so weiter und so fort.

00:07:00: Und darum soll es heute gehen.

00:07:04: Und wenn man Natürlich immer wieder hört die Zahlen bis drei Bildschirm frei.

00:07:09: Also viele kennen das, ne?

00:07:10: Bildschirm frei bis drei.

00:07:11: Das war ja, glaube

00:07:12: ich,

00:07:14: eine der größten Studien, die wir hier gemacht haben, ne?

00:07:17: Also nationalen Studien.

00:07:19: Und dann so Sachen wie maximal dreißig Minuten.

00:07:23: Oder maximal

00:07:23: sechs Lebensjahren.

00:07:24: Genau.

00:07:25: Und dann eine

00:07:25: Stunde bis neunzehn.

00:07:27: Und dann liest man bei den WHO-Empfehlungen, dass die großzügiger erscheinen.

00:07:33: Genau, das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:34: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:35: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:35: Das ist wie

00:07:36: bei der Muttermilch.

00:07:36: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:37: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:38: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:39: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:40: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:41: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:42: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:43: Das ist wie bei

00:07:43: der Muttermilch.

00:07:43: Das ist

00:07:44: wie bei der Muttermilch.

00:07:44: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:45: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:47: Das ist wie bei der Muttermilch.

00:07:48: Das ist wie bei der Mutterm.

00:07:49: extra dafür eine relativ neue AWMF, immerhin eine S-II-Leitlinie zur Prävention des sogenannten dysregulierten Bildmediengebrauchs.

00:07:59: Das hört sich jetzt ja ganz schön kompliziert an und da geht es wirklich auch nur um den Bildmediengebrauch.

00:08:04: und diese Leitlinie aus Deutschland, die ist tatsächlich relativ streng, aber auch nach meiner Einschätzung mal ehrlich ist, zunächst mal als Orientierung gedacht, die will jetzt mal Ideen geben, man muss sie mir nicht mal so schlafe folgen.

00:08:17: Und wenn man dagegen jetzt die WHO-Richtinie sieht, die ist viel, viel großzügiger, weil der ging es aber im Ansatz eher darum, irgendwie um die Sortierung, wie viele Bewegungen sollen die Kinder haben, wie sollen sie schlafen, wie häufig dürfen sie sitzen und solche Sachen.

00:08:34: Und es ist auch für Kinder gemeint, die Fünftes Lebensjahr sind.

00:08:39: Und deswegen, und die WHO muss man auch sagen, muss immer für die gesamte Welt reden.

00:08:44: Die reden natürlich irgendwie auch beispielsweise über Länder, wo es gar nicht so viele Medien gibt.

00:08:49: Also insofern ist natürlich da einfach die Einschätzung, die Maßgaben, diese Machen ist halt einfach viel ungenauer und auch gröber.

00:08:59: Wollen Eltern eigentlich so eine

00:09:01: ganz magische Zahl haben?

00:09:02: Genau.

00:09:02: Eltern wollen immer zahlen.

00:09:03: Wir wollen immer irgendwas.

00:09:04: Bis wann, ab wann?

00:09:06: Also drei Jahre, drei Minuten, eins und so wie auch immer.

00:09:10: Aber ich finde, man muss einmal mal verstehen.

00:09:13: Also eine Zahl, das ist ja generell so wie beim Fieber.

00:09:15: Also eine Zahl ist deutlich weniger wichtig als das Muster.

00:09:20: Also zwei Kinder können dreizig Minuten haben.

00:09:23: Bei dem einen ist das völlig entspannt, weil das alles gut geregelt ist.

00:09:27: Und bei dem anderen eskelet das... Total, wenn die drei Minuten vorbei sind.

00:09:31: Oder es geht natürlich auch um Inhalte.

00:09:33: Also drei Minuten mit dem einen in den anderen Inhalten können ja eine ganz andere Bedeutung haben.

00:09:39: Also insofern haltet euch nicht so nicht so sklavisch an diesen Zahlen fest, sondern redet auch über Muster und Inhalte.

00:09:45: Und da muss ich auch sagen, gerade was Inhalte betrifft.

00:09:49: Ich weiß nicht, wie dir es geht.

00:09:52: Ich hasse das, wenn man sagt, früher war das irgendwie besser.

00:09:54: Aber trotzdem muss ich sagen, dass so die Geschwindigkeit der Filme, Kurzvideos für Kinder früher wirklich deutlich langsamer war.

00:10:03: Das stimmt.

00:10:04: Also es

00:10:04: wurde nicht so hektisch, irgendwelche Bildschnitte.

00:10:09: Es ist einfach langsamer.

00:10:11: Ich erinnere mich, ich hatte immer ein Phinos und Patterson irgendwie, weil unser Sohn, die rauf und runter geguckt hat und wir konnten alle mitsprechen und ich konnte es nicht mehr hören.

00:10:20: Aber da ist halt total wenig an Bewegung und man bleibt irgendwie ... Teletubbies haben wir nie geguckt.

00:10:29: Wenn du bei der Arbeit warst, haben wir das geguckt.

00:10:31: Teletubbies

00:10:32: geguckt, die

00:10:32: fand ich schon

00:10:34: ganz schön.

00:10:34: Aber die waren

00:10:35: zumindest schön einfach.

00:10:36: Ja, egal.

00:10:37: Die sind nicht weiter in die Details.

00:10:39: Perlisonfette ist natürlich viel schöner.

00:10:41: Es kommt aber auch darauf an.

00:10:43: was man guckt.

00:10:44: Also eher mal die Geschwindigkeit rausnehmen.

00:10:46: Was wir auch oft geguckt haben mit den Kindern, war tatsächlich Tierdokos.

00:10:50: Weißt

00:10:50: du noch?

00:10:51: Da haben wir damals noch CDs gekauft und die Kinder haben es rauf und runter geguckt.

00:10:57: Einfach nur Tierdokos.

00:10:58: Dann gab es mal voll Schöne von Geo.

00:11:03: Die Kinder haben es geliebt und da ist nicht so viel passiert.

00:11:06: Bestimmt, da können wir ja nur gucken, wie die langsam vor sich hinschreiten, sich ablecken, was fressen.

00:11:12: Ja, und diese bürsinnigen Landschaften, ja, alles gut.

00:11:15: Naja, jetzt das Reizwort, Bildschirm frei bis drei.

00:11:19: Vielleicht sinnvoll, aber realistisch, das klingt für viele wie, wenn du das nicht schaffst, dann bist du eine schlechte Mutter und schlechter Vater.

00:11:29: Ja, genau.

00:11:29: Bildschirm frei

00:11:30: bis drei, ich glaube, das machen die wenigsten.

00:11:32: Ja, also genau, ja, das, genau, das ist, also das ist Schade.

00:11:36: Naja, ist auch so ein bisschen unrealistisch und so darf es im Grunde jetzt auch nicht ankommen.

00:11:42: Aber es ist schon wichtig irgendwie, finde ich, tatsächlich so eine Zeit, Bildschirmarm bis frei zu lassen.

00:11:50: Das ist gut.

00:11:51: Ja, weil der Kern dahinter ist natürlich schon irgendwie das Kinder gerade in dieser Anfangszeit, also in den ersten drei, vier Jahren, rein von ihrer Entwicklung her, ist es natürlich total wichtig irgendwie, dass gerade sowas die Entwicklung von Bindung, von Sprache, Motorik, Selbstrepubilation

00:12:07: usw.,

00:12:08: die sind einfach unheimlich abhängig von richtiger menschlicher Interaktion.

00:12:15: Das geht halt einfach nicht anders, das muss man einfach sagen.

00:12:17: Und da werden die Grundlagen gesetzt.

00:12:19: in den ersten Neujahren, werden ganz viele Grundlagen gesetzt für die menschliche Entwicklung, so auch diese.

00:12:24: Und das kann den Bildschirm, wenn das Kind davor sitzt, einfach verdrängen.

00:12:29: Dann ist es halt nicht so, dass man spricht, sich anerfühlt, dass man spielt und solche Sachen, sondern dann start man hat auf dem Bildschirm.

00:12:38: Und das ist tatsächlich dann kontraproduktiv.

00:12:40: So weit macht diese Geschichte Bildschirm frei oder arm?

00:12:44: bis drei oder vier, wie auch immer, macht schon Sinn.

00:12:48: Ja,

00:12:48: und das Leben kommt ja irgendwie auch noch dazu, ne?

00:12:50: Da reden wir über Patchwork, über keine Großeltern in der Nähe, reden wir über Dienstreise.

00:12:57: Alleine sind der Eltern.

00:12:59: Und die Latte ist wirklich lang und plötzlich ist auch Telefon-Calls.

00:13:06: Ja, aber das ist ein bisschen was anderes, ne?

00:13:08: Also ich finde, wenn du jetzt sozusagen dort saßt, also ich finde, man muss halt richtig differenzieren.

00:13:14: Also es ist schon was anderes.

00:13:15: irgendwie, wenn du jetzt einen Bildschirm hintervorsetzen, sozusagen als Babysitter nimmst, irgendwie, oder ob ein Bildschirm dazu dient, sagen wir mal, es ist nicht echte Interaktion, weil der Mensch ist ja nicht direkt da, aber immerhin redet man mit einem echten Menschen und interagiert.

00:13:33: Also dann ist das sozusagen so ein... Beziehungstool, was in der heutigen Zeit manchmal nötig ist, einfach weil wir weitere Entfernung machen.

00:13:42: Wenn Papa auf Dienstreise ist oder Oma und Opa weiter weg sind, dann ist das eine gute Möglichkeit.

00:13:49: Und es ist auch überhaupt nicht das Gleiche, ob du ... Das machst oder das Kind irgendwie von Fernseher sitzt.

00:13:56: Und damit Autoplay, Kinderkanal, irgendwie, da fünfundvierzig Minuten oder fünfzig, sechzig, wie auch immer, das Kind davor zu setzen, damit du Ruhe hast.

00:14:05: Und trotzdem nichts gegen Ruhe haben.

00:14:07: Ja, da will ich jetzt gar nicht irgendwie jetzt jemand nicht in die Ecke stellen.

00:14:11: Genau.

00:14:11: Haben wir, glaube ich, auch gemacht irgendwie.

00:14:13: Aber man sollte sich zumindest bewusst darüber sein, irgendwie, dass es, wenn möglich, irgendeiner in irgendeiner Form gerade in dem Alter so gering wie möglich zu gestalten.

00:14:23: Und trotzdem brauchen Eltern manchmal einfach mal zwanzig Minuten, um nicht komplett erschöpft umzufallen.

00:14:30: Genau.

00:14:31: Das ist total wichtig und das, finde ich, muss man auch immer Eltern zugestehen.

00:14:35: Also sie müssen auch funktionieren.

00:14:37: Also die Eltern sind nicht nur zur Begleitung ihrer Kinder, also regulieren nicht nur die, sondern regulieren ja ein ganzes System drum herum.

00:14:46: Es sind ja nicht nur die Kinder da.

00:14:49: Die Eltern haben Jobs.

00:14:51: Ein bis zwei manchmal, sie haben die Kehrarbeit zu Hause mit den Kindern, mit Großeltern, Schlafmangel, Mental Load, alle möglichen Sachen, wo sie einfach auch mal sich kurz zurückziehen müssen.

00:15:04: Und das sind auch Faktoren irgendwie, die Mediennutzung manchmal nach oben drücken.

00:15:09: Ich will damit nicht sagen, dass sie das machen dürfen irgendwie, aber ich habe dafür in manchen Situationen tatsächlich Verständnis.

00:15:15: Also in manchen Situationen, finde ich, müssten sich Eltern dafür jetzt auch nicht... Nicht schämen.

00:15:21: Und wenn man das dann macht.

00:15:23: Und das ist jetzt wichtig?

00:15:24: Genau.

00:15:25: Wenn man dann, dass der Sättigmann macht, irgendwie, dass man den Kindern auch so sagen, unter drei mal am Bildschirm sitzen, dann ist es schon wichtig, irgendwie so ein paar Sachen zu beachten.

00:15:35: Also, es sollte dann tatsächlich kurz sein.

00:15:38: Und es sollte immer begleitet sein.

00:15:40: Also, ein Kind alleine davor zu setzen, das finde ich tatsächlich schwierig.

00:15:44: Und es ist ja, wenn man mit dem Kind zusammen da sitzt, irgendwie, hat man auch Entspannung irgendwie.

00:15:48: Es ist gut.

00:15:50: Es sollte ein ruhiger Inhalt sein, also nicht das, was du gerade sagst, dieses hektische, hinterhergeplärere, was wir heutzutage haben.

00:15:58: Kein Autoplay, dass es jetzt immer weiter, ewig weitergeht.

00:16:02: Und es sollte tatsächlich nicht rund um die Schlafenszeit sein.

00:16:07: Das ist halt irgendwie auch immer so eine Sache.

00:16:10: Das kommt tatsächlich viel vor.

00:16:12: Ich erfahr das ja bei den ganzen Wuntersuchungen.

00:16:14: Aber viele Kinder ... Haben wir ehrlich gesagt auch gemacht.

00:16:17: Wollte ich gerade sagen, haben wir auch

00:16:18: gemacht.

00:16:19: Gucken nach dem Abendessen, haben sie noch mal, keine Ahnung, eine Folge, was auch immer, gesehen, das war immer, fünfzehn bis zwanzig Minuten vor dem Schlafen gehen.

00:16:28: Dann haben wir auch gemacht, weil in der Zeit haben wir aufgeräumt, irgendwie alles bereitet, irgendwie, dass wir Kinder dann ins Bett bringen konnten und dann irgendwann auch mal um acht oder neun, auch mal Elternzeit begannen.

00:16:37: Wir erinnern uns.

00:16:38: Ja, also ... Ja, so ist das halt.

00:16:41: Für uns war es halt der Fernseher und nicht ...

00:16:43: Genau, so

00:16:43: ist es.

00:16:43: Das Handy und Co.

00:16:45: Definitiv.

00:16:54: Viele Eltern fragen sich, was ist denn jetzt wirklich problematisch?

00:16:59: Und woran merken Eltern, wann ist jetzt tatsächlich zu vieles?

00:17:03: Also, woran sehen Sie, dass ihr Kind überfordert ist?

00:17:06: Das ist eine ziemlich gute Frage, weil sie zielt auch so ein bisschen dahin, dass man von diesen ... Ich hab jetzt dreißig Minuten Dogma, wenn ich fünf, dreißig Minuten mache, das ist eine Katastrophe.

00:17:16: letztendlich geht es schon darum irgendwie Warnzeichen zu sehen.

00:17:21: Warnzeichen, die ich auch immer abfrage, irgendwie wie ist denn das Verhältnis zwischen Kind und Eltern, wenn das abgeschaltet wird.

00:17:31: Also wenn dann das Ende ist, ist das Kind dann total gereizt oder agorichtig irgendwie oder toleriert ist.

00:17:36: Das gibt es diese Regeln.

00:17:38: Gibt es diese Regeln, die also auch konsequent umgesetzt werden und auch von allen akzeptiert werden?

00:17:43: Gibt es Schlafprobleme?

00:17:44: Also ist es so, dass das Kind dann wirklich auch gut ins Bett geht, irgendwie funktioniert das?

00:17:49: Haben andere Interessen noch Platz im Leben dieses Kindes?

00:17:53: Oder ist es tatsächlich so, irgendwie ein Kind kommt nach Hause aus Kindergarten, aus Schule, was auch immer?

00:17:58: Und wo ist der Bildschirm?

00:17:59: Wo ist das Handy?

00:18:00: Wo ist das Tablet?

00:18:01: Wo ist der Fernseher?

00:18:02: Oder gibt es vielleicht auch noch andere Sachen?

00:18:06: Ist es so, dass nichts anderes mehr eine Rolle spielt?

00:18:10: Also dass sozusagen auch viele Konflikte darum herumgehen.

00:18:12: Das darf halt auch nicht sein.

00:18:13: Es muss klare Regeln geben, wann was geguckt wird.

00:18:17: Und wenn das dann zu Ende ist, ist es zu Ende.

00:18:20: Und letztendlich, das gilt vor allem halt für dann ältere Kinder, also vom Schulkind oder Jugendliche.

00:18:25: Gibt es irgendwie ein Problem mit Schulleistung, mit Rückzug von Freunden beispielsweise, also treffen die sich gar nicht mehr oder vor lauter Spielen, irgendwie vom Game oder irgendwelche anderen Sachen, gibt es gar keine anderen Hobbys mehr, die keine Rolle spielen.

00:18:44: Also, dass sie sich dann immer weiter zurück und sie leben sozusagen nur noch in ihrer Medienwelt.

00:18:50: Na wann ist es denn dann eigentlich Sucht?

00:18:53: Wow, ja, wer ist mit der Sucht?

00:18:55: Also Sucht wird heutzutage sehr häufig sehr inflationär benutzt.

00:19:01: Also richtig Sucht ist ja wirklich irgendwie, es ist ja eine Krankheit.

00:19:06: Also wenn es eine richtige Störung ist, also zum Beispiel Gaming Disorder oder sowas, dann geht es tatsächlich um richtigen Kontrollverlust.

00:19:15: Und da geht es also um wirklich Priorisierung.

00:19:17: Es zählt nur noch das.

00:19:19: Nichts anderes geht.

00:19:20: Und es ist auch so, obwohl dieses Gaming, dass sozusagen das Spielen beispielsweise dort richtig schwere negative Folgen hat, machen die Kinder es trotzdem weiter.

00:19:32: und es gehört auch zur Definition dazu, zur Definition von Sucht, dass diese ganze Nummer im Grunde ein ganzes Jahr anhalten muss, bevor man das als Sucht betrachtet.

00:19:40: Also insofern Sucht, da müssten schon ziemlich viele Faktoren zusammenpassen, dass man das wirklich heute solches betrachten darf.

00:19:48: Also ansonsten ist das jetzt eher weiß ich, wie es sich nennen soll, aber es ist jedenfalls keine Sucht.

00:19:53: Also richtig, richtig mediensüchtig sind vergleichsweise mänige Kinder.

00:19:59: Was sagt die Leitlinie dazu?

00:20:02: Ja, also es gibt dazu eine AWMR-Leitlinie und die beschreibt das letztendlich auch so, dass sie sagen, die Sucht wird ganz häufig zu früh, gerade von Leyen beschrieben und die sagen, ja, guckt euch das vor allem früh an, wenn es Warnzeichen gibt.

00:20:22: Ja.

00:20:23: Aber stigmatisiert das Kind nicht.

00:20:25: Also sagt nicht, du bist süchtig.

00:20:27: Das ist einfach eine ganz andere Geschichte, die hat die Leichen hier ganz klar.

00:20:30: Und es sind einfach unterschiedliche Dinge.

00:20:33: Und was euch Eltern da draußen wahrscheinlich auch entlassen wird, dass wenn mal, weiß ich nicht, so eine Woche intensive Mediennutzung in den Ferien ist jetzt auch nicht automatisch Sucht.

00:20:45: Genau.

00:20:46: Also deswegen seid ihr gerade diese Zeit, also wenn wir definitionsgemäß sind, da müssen die Kinder das zwölf Monate lang machen, oder durch eine harte Nummer.

00:20:52: Aber das Entscheidende ist wirklich, wenn man jetzt Sucht betrachtet, ist, sind die Fragen, funktioniert das andere Leben noch, funktioniert Schule, funktioniert Schlafen, funktionieren soziale Kontakte und sind die Kinder ab und zu mal draußen irgendwie und keine Ahnung, fahren Fahrrad spielen Fußball oder treffen sich mit Freunden oder sonst irgendwas.

00:21:12: Wenn das alles funktioniert, dann sind natürlich auch mal Zeiten, wo es darauf ankommt, sich auch mal längerfristig... Anders zu beschäftigen, jetzt kommt ja mal vor, aus welchen Gründen jetzt auch immer, dann ist das auch mal erlaubt.

00:21:28: Was wir ja auch häufig auf Social Media oder überall im Netz lesen, ist Bildschirm, also der Bildschirm, egal welcher, macht ADHS oder Social Media macht depressiv.

00:21:43: Okay.

00:21:44: Und Eltern fühlt sich natürlich dann extrem verantwortlich.

00:21:47: Ja, aber da muss man auch so ein bisschen aufpassen.

00:21:48: Also da müssen wir vor allem wissenschaftlich sauber bleiben irgendwie, weil letztendlich ist es ja so, wir wissen ja, dass viele von diesen ganzen Erkrankungen oder Veränderungen, wie auch immer, dass sie auch eine hohe genetische Komponente haben.

00:22:04: Also es gibt schon Studien, die Zusammenhänge zeigen, aber die Frage ist immer irgendwie, was ist Ursache, was ist Wirkung, weil das ist nämlich ziemlich komplex.

00:22:12: Also generell ist es so, dass Kinder mit ADHS-Symptomen oder anderen Belastungen einfach häufiger zu Medien greifen, weil Medien, und das gehört zur Krankheit dazu, einfach eine schnellere und sofortige Belohnung liefern und die Selbstregulation generell davon wiederhaben zu sehen, einfach erschwert ist.

00:22:29: Das ist durch die Erkrankung.

00:22:30: Das ist ja nicht die Ursache, dass die Medien die Erkrankung führt, dazu die Medien zu nutzen.

00:22:36: Es ist natürlich aber auch so, wenn wir über Regulation sprechen, dass diese ganze Verwirrung in den Medien die Erkrankung selber oder die Neurodiversität, wie auch immer man sich sehen will, halt weiter verstärken kann.

00:22:49: Aber dass das eine Ursache dafür ist, das halte ich im Grunde für ein Gerücht.

00:22:54: Und ganz praktisch heißt das eigentlich irgendwie, wenn wir halt Kinder haben oder Familien haben, wo ADS oder auch andere psychische Belastungen eine Rolle spielen.

00:23:04: dann brauchen die Familien einfach mehr Unterstützung, mehr Aufklärung.

00:23:07: Und sie brauchen nicht Vorwürfe.

00:23:08: Nicht so nach dem Motto irgendwie nur, weil du das jetzt dein Kind erlaubst, hat das jetzt ADS oder diese oder andere psychische Erkrankung.

00:23:16: Das ist nicht die Ursache.

00:23:18: Es ist eher eine Kompensation oder Folge der Erkrankung.

00:23:21: Also, da macht man Eltern ganz schnell zu Unrecht Vorwürfe.

00:23:27: Also nicht schuld, sondern... Risikose dort.

00:23:29: Genau.

00:23:30: Und da sind nämlich kleine Schritte irgendwie viel wirksamer.

00:23:33: Also ist man sozusagen mit den Eltern, das bedeutet, dass so ganz harte Verbote, die ja immer manchmal so ein bisschen schwierig sind.

00:23:40: Also dann hat man manchmal mehr Konflikte, als man irgendwie etwas erreicht, was man eigentlich will.

00:23:45: Ja, ich finde ja WhatsApp fast am schwierigsten, weil da gibt es irgendwie diesen klassen Chat, keine Ahnung, verschiedene andere Gruppen und so weiter.

00:23:58: Ja klar, aber ganz ehrlich, das ist halt Realität.

00:24:01: Also WhatsApp ist einfach, also Leitlin hier gut und schön irgendwie, aber WhatsApp ist soziale Realität.

00:24:10: Die Kinder irgendwie treffen oder kommunizieren darüber und bilden auch da ihre Gruppen.

00:24:17: Da kann man jetzt irgendwie eigentlich nicht so richtig machen irgendwie.

00:24:20: Und letztendlich gebe ich manchmal, zumindest wenn ich gefragt wäre darum, So Eltern so ein bisschen rat irgendwie was man dann machen kann irgendwie also ohne dass dann sozusagen der soziale Anschluss gefährdet ist und da geht es auch nicht so sehr darum.

00:24:36: irgendwie.

00:24:37: also ist meine Diskussion smartphone ab wann irgendwie in welchem Alter?

00:24:41: manche Eltern machen es mit neun anderen mit zehn anderen mit elf gibt auf welche die machen es erst mit zwölf dreizehn und ich finde um die frage geht es eigentlich nicht so richtig sondern es geht also eher darum irgendwie dass man das smartphone in seinen Funktionen in Stufen erlauben kann.

00:24:58: Das geht ja auch.

00:24:59: Es ist ja schon, es macht ja auch Sinn.

00:25:01: Also ein Kind zum Beispiel, dass früh alleine irgendwie in die Schule fahren muss, mit dem Bus oder was auch immer.

00:25:06: Also wenn man jetzt zum Beispiel mit Telefonieren startet oder SMS oder so, solche Sachen, das macht ja total Sinn.

00:25:11: Also das ist eine ganz andere Nummer irgendwie als YouTube und Instagram zu gucken.

00:25:16: Dann kann man auch verschiedene Messenger machen irgendwie, wenn man da gewisse Regeln sitzt.

00:25:21: Was ich tatsächlich problematisch finde, ist Social Media, das muss ich schon sagen.

00:25:25: Ich auch.

00:25:25: Also da bin ich eigentlich... Ich bin

00:25:27: da sehr beim australischen Modell, muss ich sagen.

00:25:31: Also da bin ich genau auch eher bei, ne, vorzehn, sechzehn Jahre nehmen.

00:25:37: Ja.

00:25:37: Also wenn die da Zugriff haben.

00:25:39: Ja.

00:25:40: Das war das eine.

00:25:41: Also nicht Smartphone, ja, nein, sondern halt nach Funktionen gesteuert, schon in Stufen erlauben.

00:25:48: Dann kann man auch so Schutzregeln für Chats machen.

00:25:54: Zum Beispiel, dass man keine Chats im Schlafzimmer macht.

00:25:58: Abends oder nachts, das wird ja auch häufig gemacht.

00:26:00: Da sagt er, da geht das halt nicht.

00:26:02: Dass man Zeitlimits einsetzt, dass man die benachtigen zeitlich begrenzt.

00:26:07: Dass wenn es Stress im Chat gibt, dass man auch mal ein Screenshot macht, eine Pause macht, um das Ganze mit den Eltern bespricht.

00:26:16: Und ganz wichtig finde ich immer, wenn es gerade heute, dass man den Kindern irgendwie so klar macht, dass man nicht einfach irgendwie alles so weiterleitet, ja, sei es irgendwelche Fotos oder Nachrichten oder sowas, weil es wird ja heute relativ schnell gemacht irgendwie und es geht ja dann doch irgendwie um Privatsphäre und solche Sachen, da muss man aufpassen.

00:26:35: Ja, was ich auch ganz schwierig finde, wer finde ich auch gerade, wenn man so Wenn man die Kinder zwischen zehn und zwölf, dreizehn Jahren irgendwie so kommt und ich immer frag, ja, du hast jetzt noch kein Handy, irgendwie wie das über den anderen.

00:26:51: Ja, alle haben sie das, genau.

00:26:54: Nur ich darf noch nicht.

00:26:56: Das ist auch tatsächlich schwierig, finde ich, wenn du mit den Eltern da sprichst, das irgendwie umzusetzen.

00:27:01: Und also da kann ich immer nur raten, irgendwie versuchte euch mit den anderen Eltern.

00:27:07: zusammenzusetzen, euch zu vernetzen und guckt, ob ihr irgendwie eine gemeinsame Regel für die Kinder finden könnt.

00:27:15: Das ist jetzt, ehrlich gesagt, ein bisschen theoretischer Vorschlag irgendwie, weil in Praxis wird es natürlich immer Eltern geben, denen das ziemlich egal ist, was du davon hältst.

00:27:24: Den ist es halt wichtig, dass das Kind in irgendeiner Form beschäftigt ist, irgendwie und sie halt die ganze Sache nicht an der Hacke haben.

00:27:31: Und da wirst du natürlich einfach das Schwierige

00:27:32: ansetzen können.

00:27:33: Ich finde aber auch, dass Eltern, wenn wir über ja die Jüngeren heranwachsenen sprechen und WhatsApp genutzt wird oder Chats genutzt werden, dann in verschiedenen Messenger-Diensten dann das Eltern einen Blick haben.

00:27:46: Das muss die Regel sein.

00:27:47: Ja, klar.

00:27:48: Ja, das finde ich.

00:27:49: Für mich ist eine Jüngerin.

00:27:50: Ja, würde ich auch so sehen, natürlich.

00:27:50: Das muss echt die, also ich finde, ich muss die Regel sein.

00:27:53: Das ist halt das, was mir vereinbart.

00:27:55: Du willst das haben, alles klar.

00:27:56: Ich helfe dir dabei.

00:27:58: einen guten Umgang damit irgendwie.

00:28:00: Es geht um Begleitung.

00:28:01: Es

00:28:01: geht um Begleitung.

00:28:02: Wie werden bestimmte Sätze, muss ich die einordnen und so weiter.

00:28:07: Das, das glaube ich, finde ich total wichtig.

00:28:09: Ja,

00:28:09: unbedingt.

00:28:10: Ja.

00:28:11: Ja.

00:28:13: Wo wir noch mal noch mal sprechen könnten, irgendwie wäre diese Geschichte irgendwie, weil das ist auch nicht so selten, ein Kind rastet aus, irgendwie, wenn die Medienzeit vorbei ist.

00:28:22: Und also da muss man ganz klar sagen, wenn es diese Konflikte gibt, dann ist das, sagen wir mal, kein Zeichen, dass die Eltern irgendwie gescheitert sind oder sowas.

00:28:35: Sondern das ist letztendlich für beide Seiten ein Training, ein Training von Grenzen.

00:28:40: Das geht ja nicht nur für die Mediennutzung, sondern das geht ja generell auch für Erziehungslachen.

00:28:45: Also, dass man halt das beide Seiten irgendwie wissen, das ist jetzt die Regel.

00:28:50: Und danach erhalten wir uns.

00:28:51: Erhalten wir uns.

00:28:52: Und wichtig ist, dass man in so einer Situation die Regeln vorher definiert.

00:28:57: Schreibt die auf.

00:28:59: Genau.

00:28:59: Dass man nicht erst irgendwie sagt, jetzt ist die Situation so und so, jetzt handeln wir mal so und so.

00:29:04: Das ist ja häufig so.

00:29:05: Wenn du jetzt das machst, dann darfst du fünf Minuten länger oder so eine Geschichte.

00:29:08: Nicht machen.

00:29:08: Nicht machen.

00:29:09: Oder wenn du jetzt, oder dass du auch damit bestattest, wenn du das jetzt nicht machst, dann darfst du heute Abend keinen Fernsehen gucken oder was auch immer.

00:29:15: Das geht nicht.

00:29:16: Ich finde, die Regeln müssen klar sein.

00:29:18: Die Zeit ist... das darfst du gucken, das darfst du machen.

00:29:22: Jetzt mal so ein bisschen unabhängig davon, ob du dich so oder so verhältst.

00:29:25: Ja, Regeln sind da Regeln.

00:29:28: Genau.

00:29:36: Okay, dann lass uns jetzt mal richtig praktisch machen.

00:29:38: Was sind drei Dinge, die Eltern sofort umsetzen können?

00:29:43: Naja, okay, Deal.

00:29:45: Also... Ich hab nicht drei, ich hab sogar

00:29:47: fünf.

00:29:50: Vorbei, die natürlich auch nur so eine Orientierung sind.

00:29:54: Und jetzt auch ohne jeden Perfektionsdruck oder so was sein sollte.

00:29:57: Also, es sollte am Tag immer bildschirmfreie Ankerpunkte geben.

00:30:02: Also, zum Beispiel Essen.

00:30:04: Essen ist bildschirmfrei.

00:30:05: Es sollte eine Morgenroutine geben.

00:30:08: Und dann vor allem auch diese Zeit, so dreißig bis sechs Minuten vor dem Schlaf.

00:30:11: Es gab diese, hab ich heute erst gesehen, neun wichtigsten Minuten im Leben eines Kindes.

00:30:20: Und das ist tatsächlich das Aufwachen.

00:30:22: Drei Minuten, das aus dem Kindergarten, aus der Schule kommen, drei Minuten und die drei Minuten vom Schlafen gehen.

00:30:29: Die sollte man tatsächlich mit seinem Kind ganz intensiv verbringen.

00:30:33: Das sind die neun wichtigsten Minuten in den vierundzwanzig Stunden eines Kindes.

00:30:37: Das fand ich ganz beeindruckend und das entspricht auch dieser Geschichte.

00:30:41: Also diese drei Sachen.

00:30:43: Gut, zweites Autoplay aus, immer nur kurze Inhalte, nicht irgendwelche Endloslobes.

00:30:49: Das reduziert auch diese Eskalation.

00:30:51: Dann ist das halt einfach zu Ende irgendwie und fertig ist.

00:30:55: Zusammen gucken, gerade mit den kleineren Kindern.

00:30:58: Das gilt insbesondere irgendwie für sowieso, wenn man es unter drei macht, aber auch noch, finde ich, wenn die bis sechs, sieben Jahre alt sind.

00:31:06: Und wenn die dann, wenn wir was gemeinsam geguckt haben, dann vielleicht ... auch mal kurz drüber reden.

00:31:11: Ja, macht ja auch ein bisschen Sinn.

00:31:12: Wie war das?

00:31:13: Was hatte ich jetzt hier irgendwie besonders beschäftigt?

00:31:15: Hatte ich vielleicht was besonders erschreckt oder sowas?

00:31:18: Wenn wir über Tablets reden und auch teilweise über Handy, digitale Medien sind auch Helfer.

00:31:26: Nicht immer nur muss man mit denen erziehen, sondern man kann die auch wirklich richtig gut nutzen.

00:31:30: Aber muss sich halt immer im Klaren darüber sein und wie das ersetzt.

00:31:34: Gerade bei Gekleiner Desto mehr ersetzt nicht die zwischenmenschliche Beziehung.

00:31:40: Also insofern kann das viele, viele Hilfen bieten.

00:31:44: Also wenn man halt kommuniziert, zum Beispiel hatten wir vorher mit Oma, Opa, Papa, was auch immer, wenn er weiter weg ist.

00:31:49: Oder wenn es um Lernsachen geht, irgendwie, aber man muss es halt irgendwie immer gezielt einsetzen.

00:31:56: Und als letzter Punkt, wenn irgendwas entgleist, dann nicht irgendwie eskalieren, also härter werden, sondern schlicht und einfach Strukturen halten.

00:32:06: Strukturen einfach festhalten, klare Inhalte, und gegebenenfalls vielleicht auch irgendwelche Alternativen bereitstellen.

00:32:13: Und das Letzte, darüber können wir auch noch mal reden.

00:32:16: Und da muss ich ja jeder selber fragen.

00:32:18: Das ist eigentlich der wichtigste Punkt überhaupt.

00:32:20: Oh, oh, genau.

00:32:21: Das sind wir Eltern.

00:32:22: Wir Eltern, wie wir uns zeigen, wie wir mit Medien umgehen.

00:32:27: Eltern als Vorbild.

00:32:28: Wir sind das Roll-Model schlechthin für unsere Kinder.

00:32:33: Es ist schwierig einzusehen, ehrlich gesagt, wenn ein vier, fünf-Jähriger irgendwas nicht machen darf, wären die Eltern die ganze Zeit am Handy, am Tablet, am Fernseher, wir auch immer sitzen.

00:32:43: Das ist einfach schwierig.

00:32:44: Also das kann man zum Kind ja nicht erklären.

00:32:46: Und da muss man sich einfach mal selber den Spiegel vor die Nase halten, auch ganz selbstkritisch, und dann mal darüber nachdenken, was da eigentlich ist.

00:32:54: Also wir beide

00:32:54: dürfen

00:32:55: aktuell keine... Kleinen Kinder.

00:32:58: Unsere Kinder sind wirklich alle draußen irgendwie.

00:32:59: Das wäre eine Katastrophe, das muss man mal ganz klar sagen.

00:33:03: Aber

00:33:03: es ist halt trotzdem, ich will damit ja auch jetzt wieder auch da keine Schuldzuweisung.

00:33:08: Aber einfach nur, es hilft ja häufig, sich einfach den Spiegel mal vor die Nase zu halten, bevor man irgendetwas von anderen möchte.

00:33:15: Und dann kann man nochmal neu entscheiden.

00:33:17: Ich würde nicht sagen, dass man das so oder so machen muss.

00:33:19: Einfach nur Spiel vor die Nase halten, sich selber so ein bisschen gucken.

00:33:23: Wie wäre ich jetzt in der Situation?

00:33:25: Wie führt das überhaupt so eine super gute Regel?

00:33:26: Übrigens, wenn man sich mit Kindern oder beim Aroma streitet, irgendwie versuchen, sich selber in diese Situation hineinzusetzen, als man zum Beispiel Kind war oder in so einer Situation.

00:33:36: Perspektivwechsel.

00:33:36: Allein mit dem Versuchen hat man gewonnen.

00:33:40: Und wenn Eltern merken, wir kommen da überhaupt nicht mehr raus?

00:33:44: Ja, dann ist das einfach so, dann sollte man das nicht als Versagen interpretieren, finde ich jedenfalls, sondern eher als Signal dafür, dass man sich Unterstützung sucht.

00:33:54: Also es gibt ja diverse Stellen irgendwie, wenn man jetzt wirklich irgendwie völlig verzweifelt und keinen Weg mehr rausfindet, dann sollte man sich einfach beraten lassen.

00:34:01: Und dann informiert, so wie wir Spiegel vorhalten, das hilft, hab ich

00:34:07: mal.

00:34:07: Ganz zum Schluss.

00:34:09: Dr.

00:34:09: Di, hast du noch mal ein paar Sätze, die Eltern jetzt wirklich mitnehmen können?

00:34:13: Ja.

00:34:14: Noch mal wieder fünf Sätze, ne?

00:34:15: Okay.

00:34:16: Also, die Frage, hat man ganz am Anfang, ist nicht, wie viele Minuten, sondern was macht die Mediennutzung mit meinem Kind?

00:34:24: Und möglicherweise auch mit uns als Familie.

00:34:26: Und dann die Minuten anpassen oder auch ganz anpassen.

00:34:29: Perfekt.

00:34:30: Thema Leitlinien.

00:34:32: Leitlinien sind keine Gesetze, sondern Orientierung.

00:34:35: Ja.

00:34:35: Und wenn man nicht nach Leitlinien geht, geht es nicht darum, dass Eltern oder Familien benotet werden, sondern man muss es halt immer entsprechend anpassen.

00:34:44: Je kleiner das Kind, desto wichtiger ist eine echte zwischenmenschliche Interaktion.

00:34:49: Und Wildschirm kann dann wirklich, wenn überhaupt, maximal die Ausnahme sein und immer begleitet.

00:34:55: Also die Interaktion darf nicht wegfallen dabei.

00:34:58: Also so vom Fernseher setzen, das zweijährige, das ist eigentlich ein No-Go.

00:35:03: Wenn Medien in irgendeiner Form mit den sozialen Interaktionen, Stimmung, Beziehung, wie auch immer so richtig interagiert, die verdrängt, oder die Kinder nichts mehr machen, weil sie nur noch auf ihrem Stuhl sitzen und mit ihren Fingern spielen wollen oder nicht mehr schlafen oder solche Sachen.

00:35:21: Dann ist es halt auch so viel, da muss man sicher einschreiten.

00:35:25: Und letztendlich, wie gesagt, wenn man es halt gerade als letztes gesagt, wenn man es irgendwie nicht schafft, holt euch Beratung.

00:35:31: Ja, das Thema ist schwierig.

00:35:33: Es ist schwierig, muss man echt sagen.

00:35:35: Wir haben uns auch einige Male heute ein bisschen so drum herum gekurft, aber es hilft manchmal tatsächlich irgendwie, möglicherweise klaren, etwas unemotionalen Blick von außen zu bekommen und dann einfach in sich auch so ein bisschen hinein zu fühlen.

00:35:51: Dann trifft man häufig eine ganz gute Entscheidung.

00:35:54: Ja, ich würde sagen, haben wir.

00:35:57: Also schickt uns gerne eure Fragen dazu, wenn ihr noch mehr Fragen dazu habt.

00:36:03: Ihr merkt, da gibt es keine Gesetze.

00:36:06: Das hast du ja gerade schon gesagt.

00:36:08: Und Bildschirm frei bis drei kann in manchen Situationen auch nicht gut passen.

00:36:14: Ja, aber wir werden es euch in ein paar Grundregeln haben wir jetzt hier schon geben können, worauf man so achten kann.

00:36:20: Und ich kann euch sagen, in achtzig, neunzig Prozent krachs.

00:36:27: in den Familien, wenn die Kinder älter sind.

00:36:29: Also ab dem sechsten, siebten Lebensjahr, das ist normal irgendwie, dass das nicht gerade verläuft.

00:36:37: Das so wichtiger ist es halt, wie gesagt, diese Regeln zu machen und sich vielleicht an diese Grundsätze zu halten.

00:36:41: Man muss sich wirklich überhaupt nicht als ... Versage, was mit etwas Erziehung angeht, vorkommen, wie wenn das nicht ganz gerade läuft.

00:36:49: Ja, das ganze Thema Medien ist, ich glaube, redet mit zehn Eltern und alle zehn Eltern haben Probleme damit.

00:36:55: Also Mediennutzung ist schon...

00:36:57: Haben wir sehr mit uns ja auch, muss man mal ganz klar sagen.

00:36:59: Definitiv.

00:37:00: Okay, ich würde sagen, wir haben es, glaube ich... Zumindest einigermaßen schickt uns einfach eure Fragen, die ihr noch dazu habt, weil das Thema ist einfach komplex.

00:37:13: Also man kann es nicht aus einer Perspektive sich angucken, sondern es ist wirklich komplex.

00:37:17: Schickt uns eure Fragen, kommentiert gerne da, wo ihr gerade den Podcast hört, auf welcher Plattform auch immer.

00:37:23: Schickt uns aber auch gerne eine E-Mail, wenn ihr ein bisschen mehr dazu schreiben wollt, an postedpedicus.de oder eine WhatsApp, den Button findet ihr auch auf unserer Webseite.

00:37:33: Und

00:37:34: zum Schluss brauchen wir Wie immer, ne?

00:37:37: Eure gute Google-Bewertung.

00:37:39: Fünf-Sterne-Bewertung.

00:37:40: Fünf-Sterne,

00:37:41: genau.

00:37:41: Gut, sehr gut.

00:37:42: Fünf-Sterne ist nicht ja sehr gut, oder?

00:37:44: Ja, genau.

00:37:45: Wir brauchen das, damit wir so ein bisschen wachsen können.

00:37:49: Wir machen erst mal Schluss für heute und gehen jetzt in den Abend.

00:37:52: Genau, und wir sagen... Tschüss!

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