Vitamin D bei Kindern: Mythen, Fakten & Klartext
Shownotes
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, um das wir selbst schon länger herumschleichen: Vitamin D. Kaum ein Vitamin wird so gehypt, diskutiert und missverstanden – besonders wenn es um Kinder geht. Deshalb geben wir euch diesmal einen wirklich fundierten, verständlichen und praxisnahen Überblick: Was stimmt, was ist übertrieben und was sollten Eltern wirklich wissen? Wir sprechen darüber, was Vitamin D im Körper abseits der Knochen leistet, warum die USA völlig andere Empfehlungen geben als Deutschland, welche Rolle Vitamin D bei Infekten, Stimmungsschwankungen, Schwangerschaft und chronischen Erkrankungen spielt – und warum Teenager eine absolute Hochrisikogruppe sind. Mit vielen persönlichen Einblicken aus unserer Praxis, aus Studien und aus dem Alltag möchten wir euch Orientierung geben – ohne Panik, ohne Hype, ohne Übertreibung. Einfach verständlich, alltagsnah und wissenschaftlich fundiert.
⭐ Highlights
- Warum Vitamin D mehr ist als ein „Knochen-Vitamin“
- USA vs. Deutschland: Warum die Empfehlungen so unterschiedlich sind
- Vitamin D & Infekte: Was realistisch ist – und was nicht
- Schwangerschaft: Warum die Gabe hier ein Muss ist
- Teenager als Risikogruppe: Zu wenig Sonne, falsche Supplements
- Vitamin D & Psyche: Was Studien wirklich zeigen
- Chronische Erkrankungen: Wann Vitamin D unverzichtbar ist
- Die Gefahr von Hochdosis-Präparaten (und warum sie niemand empfehlen sollte)
- Unsere klare & einfache Orientierung für Eltern: Von O bis O
⏱️ Kapitelmarken
🎧 (00:02:00) Warum Vitamin D ein Thema ist, um das wir lange herumgeschlichen sind
🎧 (00:03:00) Was Vitamin D im Körper wirklich macht
🎧 (00:05:00) USA vs. Deutschland: komplett unterschiedliche Empfehlungen
🎧 (00:08:00) Vitamin D im Winter: Warum die Skandinavier näher an der Realität sind
🎧 (00:09:00) Infekte: Kann Vitamin D etwas verhindern?
🎧 (00:11:00) Schwangerschaft: Warum Vitamin D hier unverzichtbar ist
🎧 (00:13:00) Teenager: Mangel, Überdosierung & „Gym-Supplements“
🎧 (00:15:00) Chronische Erkrankungen: Wann Vitamin D zwingend notwendig ist
🎧 (00:18:00) Vitamin D & Psyche: Was Studien zur Stimmung zeigen
🎧 (00:22:00) Praktische Orientierung: Was Eltern konkret tun sollten
🎧 (00:24:00) Warum Hochdosis-Präparate gefährlich sind
🎧 (00:28:00) Laborwerte: Warum sie oft wenig aussagen
🎧 (00:33:00) Unsere klare Do’s & Don’ts für die ganze Familie
🎧 (00:36:00) Vitamin D + K2? Warum das Marketing ist – nicht Medizin
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Dr. D & Dr. Jane
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Transkript anzeigen
00:00:01: Unser erster Podcast nach deiner OP.
00:00:04: Willst du was dazu sagen?
00:00:06: Ja, ähm... Ich weiß gar nicht, ob das alle mitbekommen haben, dass du operiert worden bist und deine Stimme jetzt natürlich auch ein bisschen belegter ist.
00:00:14: Ja, das stimmt.
00:00:15: Das kann man tatsächlich hören.
00:00:16: Also, ähm, das ist jetzt, warte mal, die zweite Woche, vierzehn Tage.
00:00:20: Genau, heute ist genau vierzehn Tage nach der OP.
00:00:21: Heute ist genau
00:00:22: vierzehn Tage her, ja.
00:00:23: Genau, vielleicht, ja, was ich nicht irgendwie... Ich hatte halt dann eine Halswippe Säule.
00:00:29: knöchern eine Wucherung, die auf das Rückmarkt gedrückt haben und auf die Nerven und die mussten in einer relativ aufwendigen OP, muss man sagen, rausgeschnitten werden.
00:00:39: Hat aber alles total super geklappt.
00:00:41: Also ist jetzt alles frei gefräßt sozusagen, Rohr frei, alles liegt wieder gut irgendwie, aber wie die Nerven so sind, die sind halt alles ein bisschen beleidigt.
00:00:50: Wenn man die einmal angefasst hat und unter anderem auch meinen Der nennt sich der Nervus glosso faringeus.
00:00:57: Bisschen Anatomie.
00:00:59: Ganz toller Anatomie.
00:01:00: Das ist der Nerv, der die Zunge glosso und den Rachen versorgt.
00:01:07: Und auch so Teile mit am Stümmband hat.
00:01:10: Deswegen muss man dann so bei der OP, das hört sich jetzt ganz fies lang, ich sag jetzt mal Triggerwarnung, wenn man dahin geht, dann muss man den so ein bisschen rauszerren, damit man den nicht durchschneidet.
00:01:19: Und das findet er überhaupt ganz unlustig.
00:01:22: Und dann ist er eine Zeit lang beleidigt irgendwie und braucht, bis er sich vollständig wieder erholt hat, wie meine sanfte, tigerartige Stimme wieder hinkriegt und ich mich nicht anhöre, wie Versicht, Charles Bronson oder wie heißen die ganzen Westernhelden nach?
00:01:37: zu viel Whisky und Rauchen.
00:01:39: Egal.
00:01:39: Ist auch egal.
00:01:40: Das dauert ein bisschen, das ist aber ganz normal.
00:01:42: Also es geht mir eigentlich den Umständen entsprechend total gut.
00:01:44: Es wird alles
00:01:44: gut.
00:01:45: Okay.
00:01:46: Deswegen sitzen wir auch wieder im Podcast.
00:01:47: Und das Beste ist, alles Oberhalb des Halses
00:01:51: funktioniert super.
00:01:58: Also dann starten wir mal mit einem wirklich interessanten Thema.
00:02:01: Da muss ich aber tatsächlich sagen, es geht natürlich um Vitamin D und da muss ich sagen, dass wir da schon länger drum rumschleichen.
00:02:11: Weil Vitamin D wird ja schon sehr, sehr gehypt und wir wollen einfach mal dem Ganzen ein bisschen mehr den Fokus geben.
00:02:20: zu Recht oder zu Unrecht?
00:02:22: Ich weiß es nicht.
00:02:23: Ich glaube total zu Recht, weil es sind ganz viele Menschen damit beschäftigt und es gibt ganz viele Fragen dazu.
00:02:31: Ich beschäftige mich persönlich auch schon echt lange damit.
00:02:33: Also, seit ich Kinderarzt bin sozusagen und habe immer tatsächlich immer, sage ich mal, groß vorne an der Welle aller Studien mit dabei, in meinem Leben habe ich alles Mögliche geändert, an Regimes.
00:02:44: Und dieses Jahr bin ich wieder so ein bisschen umgeschwenkt irgendwie in den allgemachten Empfehlungen und habe davor aber dafür aber auch erst mal ganz viel gelesen, damit ich das auch gut und gewissens noch machen kann.
00:02:54: Und das, was ihr jetzt hier kriegt, ist sozusagen wieder die Zusammenfassung von dem, was ich jetzt für die Eltern, die ich so betreue, halt herausgefunden habe und wie ich die berate.
00:03:04: Also da kann ich nur dazu sagen, nur mal so ein kleiner, ja, was am Rande, dass du ... nie ein normales Buch liest.
00:03:14: Ich kenne dich sehr, sehr selten nur lesend und das in den letzten fünfundzwanzig Jahren, sondern das, was du immer liest und zwar jeden Tag, sind irgendwie Studien.
00:03:24: Aktuelle Leitlinien, wo hat sich was verändert?
00:03:28: Da versinkst du quasi richtig drin.
00:03:30: Also alles, was so Wissenschaft und Studien ist, da kennst du dich wirklich gut aus.
00:03:34: Das ist am besten auch immer aus der ganzen Welt, weil ich kann immer nur sagen... Über
00:03:38: den Tellerrand gucken.
00:03:39: Wir sind nicht die Einzigen, die Medizin können.
00:03:41: Also wir sprechen über Vitamin D, aber nicht... Knochen, also alles
00:03:47: außerhalb.
00:03:48: Das wissen alle.
00:03:48: Das wissen alle, das kennt ihr.
00:03:50: Ihr wisst, dass Vitamin D für die Knochen total wichtig ist, sondern wir sprechen darüber, was Vitamin D außerhalb der Knochen, also des Gelettsystems, macht.
00:03:59: Also damit ist gemeint.
00:04:00: Psyche, Immunsystem, Infekte, chronische Erkrankung, Schwangerschaft und und und.
00:04:07: Und wenn man so auf Social Media unterwegs ist, dann kann man schon mal das Gefühl haben, dass Vitamin D einfach... Alles kann.
00:04:15: Stimmt das?
00:04:16: Naja, alle denken immer so, dass es wie Vitamin C damals oder Vitamin E war ja auch mal in der
00:04:20: Zeit.
00:04:20: Oder
00:04:21: C. Also Vitamin D kann tatsächlich eine ganze Menge, das muss man echt sagen, weil das ist ja nicht so ein typisches Vitamin, sondern es ist ja eigentlich witzbar als Vitamin aufgenommen, aber im Körper wirkt es als Hormon.
00:04:31: Und als Hormon ist es natürlich da dann ultra vielen Prozessen beteiligt und deswegen kann man schon sagen, dass Vitamin D total wichtig ist, aber es ist jetzt überhaupt keine Magie.
00:04:41: Also man kann das schon, aber wie gesagt, ist in ganz vielen ganz vielen Prozessen beteiligt und da kommen wir nachher auch
00:04:47: drauf.
00:04:48: Okay, dann lass uns mal von vorne anfangen.
00:04:50: Die erste Frage, die du natürlich immer hörst und die wir immer auf Social Media hören ist, sollen jetzt irgendwie wirklich alle Kinder zu jeder Jahreszeit Vitamin D nehmen oder nicht?
00:05:01: Ja, und warum sagen die USA plötzlich etwas... ganz anderes als in Deutschland.
00:05:07: Genau, da muss man so ein bisschen drauf eingehen, tatsächlich, weil diese USA-Leitlinie, also sieht es jetzt ganz neu gewesen, irgendwie in, ich glaube, in den fünfundzwanzig ist die auch erst erschienen oder vierundzwanzig, weiß ich nicht genau, weil die hat tatsächlich irgendwie gesagt, alle Kinder sollen in der gesamten Zeit Vitamin D nehmen.
00:05:25: Das ist natürlich, und ohne Deutschland ist es ein bisschen anders, sag ich gleich noch im Detail, muss man natürlich wissen, irgendwie in USA sind natürlich auch die Ernährungsgewohnheiten so ein bisschen anders, insofern Aber wie dem auch seid, die haben sich die gesamte Literatur angeguckt und haben dann tatsächlich irgendwie ihre Empfehlungen rausgegeben.
00:05:42: Wie gesagt, alle Kinder bis zum achtzehn Lebensjahr soll das ganze Jahr überkriegen.
00:05:45: Die sollen keine routinemäßigen Spiegelkontrollen kriegen.
00:05:48: Das ist ja auch mal die Frage.
00:05:49: Außer die Kinder haben irgendwelche Grunderkrankungen.
00:05:52: Und die Dosis liegt auch je nach Alter und Hauttyp und Lebensstil zwischen fünfhundert und zweitausend Einheiten am Tag.
00:06:00: Und der Hauptgrund, warum Sie das gemacht haben, ich mache mal ganz vereinfacht, war, dass Sie halt gefunden haben oder gesehen haben, was auch stimmt, dass in den allermeisten Studien tatsächlich relativ niedrige Vitamin-D-Spiegel vorliegen.
00:06:14: Das ist auch noch so ein eigenes Thema.
00:06:16: Und dass doch verschiedene Erkrankungen zumindest mit den niedrigen Vitamin D-Spiegeln assoziiert sind.
00:06:22: Das heißt jetzt nicht, dass das kausal ist, dass die Ursache dafür ist, sondern einfach gesehen, dass dort einen Zusammenhang besteht.
00:06:30: Und das galt irgendwie für Infektverläufe, also schwere, für psychische Erkrankungen, für autoimmunerkrankungen, sogar für sowas wie die Verläufe von Krebserkrankungen, sowas.
00:06:42: Aber es gab auch, was ich, Kombination oder Assoziatsmitschwangerschaft, Komplikation und so weiter.
00:06:48: und sofort.
00:06:49: Deswegen haben die das gemacht.
00:06:50: In Deutschland ist man auch noch so ein bisschen ja nicht ganz so, also ist jetzt so wertend, wenn man das so sagt, nicht ganz so weit.
00:06:58: Aber da hat man tatsächlich Vitamin D noch so ein bisschen mehr auf die knochenszentrierte Sicht.
00:07:04: Und da ist das tatsächlich mit den niedrigen Spiegel, da reicht das aus.
00:07:07: Wie ist ein eigenes Thema, das können wir noch mal irgendwann später diskutieren, wie man zu diesen Normwerten kommt.
00:07:13: Aber die Deutschen empfehlen ja im Wesentlichen die Vitamin D-Gabe im ersten Lebensjahr.
00:07:18: Und wenn die Kinder dann halt im Herbst ein Jahr alt werden, dann empfehlen sie halt bis zum nächsten Frühjahr noch.
00:07:24: Und danach haben wir nur noch bei Risikogruppen.
00:07:27: Da gehen wir nachher drauf ein, was die Risikogruppen sind, aber halt nur Risikogruppen.
00:07:31: Und das liegt im Wesentlichen daran, dass sich die Deutschen sehr an Kälzchen und Knochensteffwechsel orientieren und nicht so sehr an den vielen anderen Erkrankungen.
00:07:41: Das macht den Unterschied.
00:07:42: Was natürlich auch nicht so einfach ist, das herauszufinden.
00:07:45: Das klingt aber tatsächlich so, als ob wir hier in Deutschland so ein bisschen hinterherlaufen.
00:07:53: Ja, was jetzt so richtig ist, weiß man jetzt auch nicht so genau.
00:07:55: Auch die Amerikaner sagen ganz klar, die Evidenz ist jetzt nicht so erschlagen, dass man das machen muss, aber es gibt halt eine geringeradige Evidenz.
00:08:02: Deswegen machen sie das so.
00:08:04: Und ich empfehle das jetzt übrigens mal kurz zusammenfassen, eigentlich genauso wie die Amerikaner zwar nicht ganzjährig, ich mache es halt auch nur im Winter, können wir auch noch drauf reingehen.
00:08:11: Aber ich habe auch noch mal geguckt, was für die Skandinavier machen beispielsweise, die ja uns relativ vergleichbar sind.
00:08:18: Und da ist es durchaus so, dass zumindest einige skandinavische Länder, dass wir eben nicht für die Amerikaner machen.
00:08:23: dass sie halt die Kinder im Winter zumindest, auch bis zum achtzehnten, Lebensjahr mit Vitamin D supplementieren, Risikogruppen sogar ganzjährig.
00:08:32: Und natürlich bei chronischen Erkrankungen, da ist alles was ganz anderes, aber da gehen wir nachher noch genau darauf ein, weil das ist ja wichtig.
00:08:37: Alles klar.
00:08:38: Aber dann lass uns mal darüber sprechen, was Eltern, wir sind ja gerade im Winter, jeden Winter quasi geradezu verzweifeln lässt, die vielen Infekte.
00:08:49: Also das ist ja, also sind jetzt direkt jetzt gestartet und viele fragen sich dann, wenn mein Kind Vitamin D nimmt, wird es dann auch tatsächlich weniger krank?
00:09:00: Das kann man... So nicht sagen, nein, also normale Kita-Infekte werden durch Vitamin D, kann man sagen, also nicht verhindert oder so was und verlaufen irgendwie auch nicht besser.
00:09:10: Das ist halt weiterhin so, irgendwie das, was ich, acht bis zehn, zwölf Infekte pro Jahr in den ersten, sagen wir mal, vier, fünf Lebensjahren normal sind.
00:09:19: Das ist halt einfach so.
00:09:21: Ich wollte auch sagen, ich habe mich dazu dazu geschlossen, Vitamin D zu geben, weil sowieso alle Eltern das machen, wenn man ganz ehrlich ist.
00:09:27: Also, wenn du riefrasst, machen es also mindestens sechzig Prozent.
00:09:31: Aber jetzt nochmal zu den Infekten.
00:09:32: Wie gesagt, präventiv wirkt es nicht, aber was man sagen kann, und das ist eigentlich ganz gut gezeigt, dass wenn jemand eine schwere Infektion hat und dann Vitamin D-Mangel hat, dann ist der Verlauf tatsächlich risikoreicher.
00:09:45: Das heißt, der Verlauf wird noch schwerer, da ist Vitamin D-Mangel schon assoziiert mit einem schlechteren Outcome.
00:09:51: Das heißt also, Vitamin D ist kein Schutzschild oder sowas, der preventiv wirkt und ist halt ein Risikofaktor, wenn man eine schwere Erkrankung hat.
00:09:57: Also wenn ihr denkt, dass hier Vitamin D quasi im Vorfeld gibt oder ihr macht das und denkt dann, damit könnte die Infekte verhindern.
00:10:07: Das ist ein
00:10:08: Irrglaube.
00:10:09: Also selbst bei niedrigen Dosierungen ist das nicht gezeigt, dass das hilft.
00:10:13: Aber ihr könnt die Infekte ein bisschen softer durchlaufen, richtig?
00:10:19: Vielleicht.
00:10:19: Wenn sie schwer sind.
00:10:20: Wenn sie schwer sind.
00:10:21: Es gibt ganz viele Forschung z.B.
00:10:23: zu COVID-IX, da war das ganz viel diskutiert.
00:10:26: Da hat man das auch tatsächlich gefunden, noch bei leichteren Verläufen.
00:10:29: Aber das jetzt auf die anderen Erkrankungen, also auf normale Erkältiserkrankungen zu übertragen, da gibt es auch Untersuchungen zu.
00:10:37: Und die zeigen da keinen klaren Kank.
00:10:40: Das verhindert es nicht,
00:10:41: Punkt.
00:10:47: Und wie ist es in der Schwangerschaft?
00:10:49: Viele fragen sich ja, ist das jetzt wirklich so wichtig, in der Schwangerschaft Vitamin D zu nehmen?
00:10:53: Ja, nein.
00:10:53: Super wichtig.
00:10:54: Also und zwar für Mutter und Baby.
00:10:57: Es ist ja so, dass gerade im dritten Triminon, also jetzt nehmen wir mal beim Baby, passiert ja irgendwie was Wachstum und Entwicklung von Organen, dann geht irgendwie so viel wie später nie wieder.
00:11:08: Und insofern ist es natürlich dann so, wenn beim Baby entweder ein Vitamin D-Mangel im Organismus ist oder ein Kalzumangel, weil die Mutter beispielsweise dort zu wenig Vitamin D und Kalzum hat, dann ist das fatal tatsächlich.
00:11:21: Und für die Mutter selber ist es halt auch so, zum einen, wie gesagt, braucht das Baby natürlich noch zusätzlich Stoffe.
00:11:28: Und ein niedriger Spiegel erhöht auch das Risiko für Frühgeburten und insgesamt zum Beispiel auch das Risiko für Schwangerschaftsvergiftung.
00:11:35: Also Vitamin D-Substitutionen in der Schwangerschaft ist ein Muss.
00:11:39: Deswegen gibt es auch die klare Empfehlung der Fachgesellschaften, tausend bis zweitausend Einheiten pro Tag zu geben.
00:11:46: Allerdings, um noch mal ganz klar zu sagen, sind wir auch noch mal später, diese unsäglichen Hochdosisgaben, wo dann halt diese Empfehlungen sind, die da durch noch zwanzigtausend
00:11:55: Einheiten
00:11:55: und so ein Scheiß sag ich wirklich, Das ist gefährlich.
00:12:00: für das auch zu weit.
00:12:00: Aber es ist gefährlich.
00:12:01: Nein, ihr nehmt bitte regelmäßig täglich die empfohlenden Dosierungen und nicht irgendwelche im Internet oder was auch immer Leuten.
00:12:09: Das was gemeint ist diese Wochen-Dosen.
00:12:12: Das ist ja eine ganze Weile, das ist ja nicht nur das Internet, das machen ja auch tatsächlich viele Niedergelassenen, die sagen, nehmt doch in einer Woche irgendwie zwanzigtausend Einheiten und dann vergesst ihr das nicht.
00:12:22: Das ist aber nicht mehr empfohlen.
00:12:24: Okay, wenn wir jetzt schon darauf wollen, A, wird es vergessen, es hilft nicht.
00:12:27: Es wird
00:12:27: vergessen, genau.
00:12:29: aus Versehen zu häufig genommen.
00:12:31: Das heißt, er kriegt dann doppelte Dosierungen und damit entsprechende Nebenwirkungen.
00:12:36: Und C. Es hilft auch nicht so gut.
00:12:38: Also die Pharmakokinetik der Hochdosisgaben ist unvorteilhaft gegenüber der gleichmäßigen Fantasie.
00:12:44: Aber bevor wir jetzt zu den ganzen einzelnen Erkrankungen kommen, würde ich gerne mal eine ganz besondere Gruppe ansprechen.
00:12:51: Nämlich die Teenager.
00:12:53: Gar
00:12:53: nicht
00:12:54: so einfach,
00:12:56: oder?
00:12:56: Die Teenager sind ja per se eine riesige Risikogruppe.
00:13:01: Alle Teenager hören weg, aber die haben ja tatsächlich mehrere Risikofaktoren für ein Vitamin D. Die kommen ja aus dem Haus nicht raus.
00:13:14: Also die sitzen ja immer nur zu Hause irgendwie verdunkelt vor ihrem Rechner, also am Bildschirm.
00:13:19: Und was auch noch dazu kommt, also kennen wir von zumindest unserem Sohn, die haben ja echt abgefahrene Schlafrhythmen.
00:13:25: Die sind ja nur nachts wach und tagsüber schlafen sie den ganzen Tag.
00:13:29: Also außer sie müssen in die Schule.
00:13:31: Das heißt also, sie haben einfach wenig Sonne.
00:13:33: Dann kennen wir auch alle, wenn sie ihre üblichen Sachen machen, essen die... in der Regel nicht unbedingt optimal.
00:13:41: Das heißt, sie haben relativ wenige natürliche Vitamin D-Quellen.
00:13:44: Das ist per se also schon wenig.
00:13:46: Viel Fast-Food und auch unregelmäßige Mahlzeiten.
00:13:50: Dann kommt auch noch, kommt diese ganzen anderen Sachen dazu, dass sie ganz durcheinander geraten, irgendwie, was die Vitamin D war, ob die Vitamin-Gabe und die Gabel von irgendeinem Einnahme, von irgendwelchen Extrasubstanzen, dann geht durch das ganze Medfluencing hier irgendwie auf Instagram und was auch total abgefahren ist, wenn ich das irgendwie sehe im Fitnessstudio, was die Jugendlichen, die da alles so in ihren Shakes reinpfeifen, was da alles drin ist, inklusive übrigens auch Hochdosisvitamin.
00:14:18: D, also das ist schon eine harte Nummer.
00:14:20: Also Jugendliche haben per se ein Vitamin D-Mangel.
00:14:26: Und also die haben auf der einen Seite, ich muss abends grad ein bisschen gestockt, auf der einen Seite ist es natürlich so, um das nochmal zusammenzufassen, die Teenager.
00:14:36: die jetzt nicht die ganze Zeit im Gym abhängen, sondern die ganze Zeit entweder schlafen oder von dem Bildschirm abhängen und nicht rausgehen.
00:14:42: Die haben den Dynamien dem Mangel.
00:14:44: Und die, die du jetzt als Letztes gemeint hast, also die, die im
00:14:47: Gym sind
00:14:48: und Supplements
00:14:51: nehmen, die nehmen
00:14:52: einfach zu viel und dann wird es gefährlich.
00:14:54: Also wir haben beide ... Also Teenager gehören zu Risikogruppen, einfach der Überdosierung, aber auch das Vitamin D-Mangel.
00:15:03: Aber
00:15:03: ist das total wichtig?
00:15:04: Da kommen wir nachher drauf, wenn wir gerade bei diesem psychischen Erkrankungen, die ja gerade bei Jugendlichen relevant sind, da spielt Vitamin D auch eine Rolle.
00:15:11: Also da kommen wir nachher noch mal, der schließt sich nachher der
00:15:13: Kreis.
00:15:13: Das machen wir jetzt auch.
00:15:14: Also wir kommen jetzt einfach mal zu den Kindern, bei denen in der Praxis wirklich alles anders ist.
00:15:21: Also Kinder mit chronischen Erkrankungen.
00:15:24: Wie wichtig ist Vitamin D wirklich?
00:15:26: zum Beispiel, wenn wir chronische Erkrankungen
00:15:28: geben.
00:15:28: Genau, also das sind so Erkrankungen, vielleicht um sie mal zu sagen, das sind Diabetes, Mehlitus, Zyljakie, chronische zündliche Damerkrankungen, Nierenerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, all diese Sachen.
00:15:41: Da ist das ganz klar so, da ist das völlig anders.
00:15:45: Das sage ich auch immer allen Leuten, Kinder mit chronischen Erkrankungen sind eine ganz andere Nummer als gesunde Kinder.
00:15:50: Und da ist das Monitoring und die Gabe auch von Vitamin D kein nice to have, wo man darüber diskutiert, sondern das ist tatsächlich ein Muss.
00:15:59: Das bedeutet, es wird auch
00:16:00: gemessen.
00:16:01: Genau, bei den Erkrankungen ist Vitamin D wirklich bei vielen tatsächlich.
00:16:06: Zum einen ist die Aufnahme und die Verstoffwechslung verändert.
00:16:10: Und zum anderen ist auch der Krankheitsverlauf vom Vitamin-D-Spiegel abhängig teilweise.
00:16:17: Also wie schwer verläuft die Erkrankung, gibt es Rezitive und so weiter.
00:16:21: Also nehmen wir zum Beispiel Damenerkrankungen, ist ja ganz klar, es ist vielleicht unklar, wie viel davon eigentlich aufgenommen wird und wie es dann halt verstoffwechselt wird.
00:16:29: Dann kriegen die Medikamente irgendwie die auch mit dem Vitamin D-Stoff vessel interagieren, da muss man wirklich gut aufpassen.
00:16:35: Bei allem, was mit Entzündung zusammenhängt, also Autoimmunerkrankungen, das ist ein Typ-I-Diabetes-Zöger-Kieh-Räumer, da ist es so gut bekannt, Vitamin D ist in der Immunregulation beteiligt, und wenn es dort einen Mangel gibt, dann ist die Immunregulation gegenseitig die Details ein, aber die ist verschoben und dann in Richtung proentzündlich.
00:16:59: Das heißt also, der Verlauf ist schlechter.
00:17:03: Ein Vitamin D-Mangel verschlechtert einfach.
00:17:05: Genau,
00:17:05: völlig richtig.
00:17:06: Die
00:17:06: Situation.
00:17:07: Wenn wir in der Krankheit sind, das ist zum Glück recht selten, da muss man aber wissen.
00:17:11: dass die Niere und auch die Leber ganz, ganz wichtige Verstoffwechselorgane für das Vitamin D ist.
00:17:17: Also mit einer Niere- und Leberfunktion sind unbedingt notwendig, Vitamin D in die aktive Form, also diese Hormonform zu überführen.
00:17:27: Und deswegen muss man da halt auch genau aufpassen, wenn Nierenfunktion eingeschränkt ist, dass das alles richtig passiert.
00:17:35: Das ist ein nicht ganz so schönes Thema, aber es ist trotzdem wichtig, wir müssen es benennen.
00:17:39: Krebserkrankungen.
00:17:40: Genau, und da in der Aguttherapie ist, da haben die Kinder andere Probleme, aber vor allem auch in der Nachsorge-Situation, wenn die Kinder halt irgendwie in diesen langen Dauertherapien sind, wenn es ja darum geht, den Organismus wieder aufzubauen und sie dann halt irgendwie sowieso in größere Schwierigkeiten haben, langfristig sich ausreichend zu ernähren und solche Sachen.
00:18:00: Da ist es halt auch so, dass Vitamin D-Mangel-Erscheinungen mit einem schlechteren Outkampf Krebserkrankungen zusammenhängen.
00:18:07: Wobei man auch sagen muss, dass Tumorpatienten oder Krebspatientinnen sowieso in Risiko haben für Nährstoffmängel.
00:18:24: Dann lass uns mal darüber sprechen, was fast ein bisschen häufiger vorkommt, nämlich bei den chronischen Erkrankungen, als sich chronische Erkrankungen die Stimmung schwankungen.
00:18:34: Du meinst gerade die, meinst du, von den... Genau,
00:18:37: vor allem bei Teenagern.
00:18:38: Oder meinst du schon bei den Zweijährigen?
00:18:40: Nein, nein.
00:18:41: Bei
00:18:41: den Teenagern meine ich, die Stimmungsschwankungen können wir alle Depressionen.
00:18:46: Wir wissen alle, dass... Und die Anzahl der Teenager, die an Depressionen leiden oder erkrankt sind, steigt.
00:18:53: Massiv.
00:18:54: Massiv?
00:18:54: Genau.
00:18:54: Massiv, also da Corona irgendwie ... Ängste.
00:18:56: ... wirklich ein richtigen, zwanzig, dreißig Prozent.
00:18:59: Ja.
00:18:59: Bei Jungen, also bei Teenagern und Jungen Erwachsenen, steigt.
00:19:04: Und dann hört man natürlich auch ständig irgendwie gerade auf Social Media, dass Vitamin D natürlich auch die Stimmung wieder heben kann.
00:19:13: Ja.
00:19:14: Was ist dran?
00:19:15: Ganz ehrlich.
00:19:16: Also ... Ja.
00:19:18: Also, es gibt eine ganze Menge Studien dazu.
00:19:20: Ich hab auch viel geguckt, weil wir haben das, das hör ich ganz häufig.
00:19:24: Man geht es schlecht drauf, irgendwie.
00:19:25: Also, es wirkt depressiv, oder es ist sehr impulsiv, schwankt von Himmel hoch, Jautzen zu.
00:19:32: Ich bin total verzweifelt.
00:19:34: Angststörungen, dem Übrigen auch ziemlich zu.
00:19:37: Angststörungen ist auch so eine Sache.
00:19:39: Und da lesen ganz viele, irgendwie, ADHS gehört auch, also im Grunde alles, was damit so zusammenhängt.
00:19:45: Ich hab gehört, wie der ... Vitamin D hilft den ganzen Sachen.
00:19:51: Es ist tatsächlich so, dass es Assoziationen gibt.
00:19:54: Wenn man Studien guckt, sind niedrige Vitamin D-Spiegel tatsächlich assoziiert mit einer höheren Ausprägung z.B.
00:20:03: depressiver Symptome.
00:20:04: Aber es ist garantiert nicht so, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel die Ursache für Depressionen oder Stimmung und Schwankungen.
00:20:11: Genau, hier muss man nicht
00:20:12: unterscheiden.
00:20:12: Aber
00:20:12: sie sind assoziiert irgendwie.
00:20:14: und es ist auch so, dass die Gabe von Vitamin D in solchen Sachen, also wenn der Spiegel zu niedrig ist, das hat auch tatsächlich positive Effekte.
00:20:23: Also das ist aber jetzt nicht eine ursächliche Therapie, sondern eher so eine Art Co-Therapie, wirkt also unterstützen, wenn man so will.
00:20:30: Also wenn ein Spiegel zu niedrig ist und man gibt dann Vitamin D, dann hat das positive Effekte oder kann das positive Effekte auf Die Schwere der Depression,
00:20:40: zum Beispiel.
00:20:41: Genau, die Message, die man jetzt daraus lernen sollte ist bei Kindern, die so was haben, macht es Sinn, tatsächlich mal ein Spiegel zu bestimmen.
00:20:48: Oh ja.
00:20:48: Also das ist halt das, was man eigentlich daraus lernt, nicht zu sagen wie, und dass man dann sagt, okay, das Kind hat jetzt diese Probleme und wir hatten niedrige Spiegel, jetzt lass uns mal ein bisschen aktiver, wenn wir das nicht sowieso schon machen, aktiver Vitamin D substituieren, weil im besten Fall kann es helfen, im schlechtesten Fall hat
00:21:04: es keinen Effekt.
00:21:05: Also Vitamin D, um das mal zusammenzufassen, bei dem Thema Depression bei Teenagern ist jetzt kein... Glücklichmacher und man gibt einfach Vitamin D und alles wieder gut, sondern es stabilisiert einfach, es kann einfach die Situation stabilisieren, wie ein Mann vorliegt.
00:21:20: Ja, eine Risikogruppe hatten wir vor.
00:21:22: Und sie sind die Risikogruppe dafür, dass sie wirklich niedrige Vitamin D-Spiegel haben.
00:21:26: Ja, die sitzen alle in der Butze, ernähren sich nicht so lustig.
00:21:30: Ich frage mich dann auch, warum macht man sie nicht einfach wie die Amerikaner, einfach das ganze Jahr eine altersangepasste Dosis zu machen, ohne Spiegel zu bestimmen?
00:21:38: Ja, kann man so machen bei Jugendlichen, bei denen, die genau das so machen, die den ganzen Tag nur in der Boots hocken, denke ich, ist das... Also, werde ich jetzt gar kein Problem mit.
00:21:48: Ich habe letztens gehört, ich weiß nicht, wie du das machst.
00:21:50: Das fand ich total spannend.
00:21:52: Man kann natürlich jetzt auch nicht bei allen, dass das schafft unser Gesundheitssystem nicht, irgendwie ständig Spiegelbestimmungen machen.
00:21:57: Aber, das war, glaube ich, eine Ärztin, die das gesagt hat.
00:22:00: Die macht das so, wenn die Jugendlichen, also Teenager in die Praxis kommen, im Sommer zum Beispiel und gebräunte Arme haben und gebräunte Gesicht und gebräunte Beine, war ein Creme mit Sonnenschutz machen die ja auch nicht.
00:22:13: Und dann kann man davon ausgehen, dass der Vitamin D-Spiegel dieses Jugendlichen... in Ordnung ist, weil der sich ja wahrscheinlich draußen aufhält.
00:22:23: Und wenn, wenn das der eher blass und weiß ist und keine Ahnung, dann, also im Sommer, es geht ja nur im Sommer, dann würde man eher denken, okay, der Spiegel ist zu niedrig und ich kann substituieren.
00:22:35: Das ist doch ziemlich
00:22:37: pragmatisch herangehensweise.
00:22:38: Also praktisch,
00:22:39: ja.
00:22:39: Ja, also hätte ich auch da jetzt kein Problem mit, dass also so was zu machen.
00:22:43: Also ich würde das... her, wie gesagt, dann ganzjährig machen bei solchen Kindern irgendwie, aber oder Jugendlichen.
00:22:51: Aber das finde ich total okay, klar.
00:22:52: Eine Frage, die wir am Alltag dauernd gestellt bekommen und natürlich auch ständig auf Social Media hören, kann ich nicht einfach alle zwei Wochen, jetzt kommen wir noch mal dazu, das müssen wir unbedingt thematisieren, einfach zwanzigtausend Einheiten geben.
00:23:06: Das ist doch einfach viel einfacher.
00:23:09: Wir hatten es gerade schon, aber du musst da jetzt noch mal, weil es uns wirklich wichtig ist, noch mal genauer darauf eingehen.
00:23:14: Genau, ich halte
00:23:14: da überhaupt gar nichts für und gar nichts von.
00:23:17: Und für Teenies, ehrlich gesagt, also Teenager, die alles andere sind als geregelt, extrem ungereignet.
00:23:26: Einfach hohes Fehlerpotenzial.
00:23:28: Da haben sie es vergessen, wissen sie es nicht so genau, dann nehmen sie es irgendwie keine Ahnung, drei Tage hintereinander, dann haben sie einfach mal sechzigtausend Einheiten drin.
00:23:37: Und das ist dann wiederum ein Risiko wirklich für Überdossierung, entsprechend Problemen.
00:23:41: Die Schwankungen sind vielleicht unphysiologisch irgendwie.
00:23:44: Wenn du jetzt ein Kind in Afrika bist, wo du ausreichend Vitamin D-Spiegel hast, dann hast du ja auch nicht solche Schwankungen wie von zwanzigtausend Einheiten.
00:23:51: Und wie gesagt, das Entscheidendste ist aber immer tatsächlich, dass Bränen des Jugendlichen ist verwirrt.
00:23:58: Ja, also ich kann mir so richtig vorstellen.
00:24:02: Habe ich es jetzt gestern genommen oder vorgestern?
00:24:04: Keine Ahnung.
00:24:05: Ja, dasselbe gilt aber auch für Eltern, muss man sagen.
00:24:08: Ja, aber für Jugendliche noch mehr als für Eltern, glaube ich.
00:24:11: Also halte ich gar nichts von irgendwie, wenn man es macht, dann soll man tatsächlich da diese Tausende Einheiten täglich nehmen, fettig.
00:24:16: Ich bin auch absolut typ oder ja, Team täglich das Ganze zu nehmen und einfach in so eine Routine übergehen zu lassen.
00:24:25: Okay, dann gehen wir mal weiter.
00:24:28: Dann müssen wir jetzt unbedingt noch darüber sprechen, was Eltern möglicherweise auch beschäftigt, ob man denn, und da kannst du gerne mal über deine Erfahrungen in der Klinik berichten, Vitamin D auch überlöschen
00:24:40: kann.
00:24:40: Ja, kann man, ja.
00:24:42: Das ist ja das Problem irgendwie.
00:24:43: bei den ganzen fettlöslichen Vitaminen, kann man sich merken, EDK, also das sind alles fettlösliche Vitamine, wenn man die halt in zu hohen Dosierungen aufnimmt, dann werden die nicht einfach so beniere wieder ausgeschieden wie bei allen wasserlöslichen.
00:24:58: sondern sie kumbulieren halt im Körper und können dann letztendlich auch zu ihre Wirkung zu stark ausüben.
00:25:06: Das heißt also bei Vitamin D jetzt speziell, also eine ganz hohe Kalziumaufnahme, das führt letztendlich dann zu akut, kann das zu Krämpfen und Muskelschäden führen und wenn das längerfristig passiert, zu Nierenschäden.
00:25:21: Und der Klassiker, wo sowas passiert, also in der Kinderklinik passiert es, also in Ambulanz im Wesentlichen, darüber, wenn entweder Kinder so eine Vitamin D-Kapsel auf, also Vitamin D-Präparate aufessen, so kleine Kinder, oder wenn man da sette ich einfach mal versehentlich irgendwie die Hochdosispräparate, die man vielleicht doch genommen hat, irgendwie an die Kinder gibt, dann gibt es natürlich wieder diese hochdosierten Kapseln, ich heiße davon gar nichts, die gehören einfach nicht in den Haushalt drin, also wenn Kinder sowas halt kriegen.
00:25:48: Und was halt auch immer gut aufpassen muss, muss man ja eigentlich auch immer empfohlen, dass wenn es halt Kalziumpräparate im Haushalt gibt.
00:25:57: Also so diese Brausetabletten irgendwie mit zum Beispiel Kombinationspräparate, Kalzium, Vitamin D. Also alle Kombinationspräparate sind erstmal nicht richtig.
00:26:07: Also ich kenne auch Fälle von Vitamin D über Dosierungen mit entsprechenden alklinischen Auswirkungen.
00:26:13: Es ist zum Glück selten, aber es kommt vor.
00:26:15: Ja, also das kann man überdosieren.
00:26:18: Es ist eigentlich immer Menschen gemacht.
00:26:20: Ich muss dazu sagen, dass diese Hochdosis Vitamin D gaben.
00:26:25: Also wenn unsere Social Media ist voll und TikTok ist noch ein bisschen krasser als Instagram gerade.
00:26:31: Aber du hast gerade gesagt, versehentlich eine Hochdosis gegeben wurde.
00:26:36: Also es gibt viele Ärztinnen.
00:26:40: Tatsächlich, was mit denen passiert ist, weiß ich jetzt auch nicht so genau, aber die empfehlen eine Gabe an die Kinder von Hochdosis, Vitamin D.
00:26:48: Was soll ich sagen?
00:26:49: Genau.
00:26:51: Mir fällt dazu auch nichts mehr ein, das ist gefährlich.
00:26:53: Es ist wirklich gefährlich und absolut falsch.
00:26:58: Also, nochmal zusammengefasst, es ist zwar selten, aber wenn, dann ist es einfach super gefährlich, richtig?
00:27:04: Genau, also prinzipiell gehören nur... Sag mal, Präparate, die zwischen vierhundert und tausend Einheiten haben, irgendwie in die Kinder münder, sag ich mal so, irgendwie und alles andere, wenn es halt um chronische Erkrankungen geht und sowas, das wird sowieso gesteuert, dann über entsprechende Spielbestellungen ärztlich, also insofern.
00:27:30: Okay, dann lass uns mal zum Thema kommen.
00:27:33: Laborwert.
00:27:35: Ja,
00:27:35: genau, weil wir sagen ja auch immer, wir behandeln Kinder und keine Laborwerte.
00:27:41: Und jedes Labor hat auch so ein bisschen andere Referenzbereiche.
00:27:46: Da können wir mal einen eigenen Podcast von machen, um das ein bisschen besser zu verstehen.
00:27:51: Kannst du da mal ein bisschen genauer drauf eingehen?
00:27:53: Auf die unterschiedliche Referenzwerte, die unterscheiden sich nicht so wahnsinnig beim Vitamin D, aber was schon Interesse... interessant ist, wie es zu diesen Referenzwerten von Vitamin D gekommen ist und was sie eigentlich bedeuten.
00:28:07: Also, damals, als man die Referenzwerte für Deutschland, für Vitamin D, bestimmt hat, hat man sich einen Wert ausgesucht, bei dem sozusagen der Körper eine einen ausgeglichenen Kalziumstoffwechsel hat, sondern das hat man damals gemessen irgendwie mit Paratomolen und Kalzium und auch noch alkalischer Phosphatase, die Teile sind auch ein bisschen egal.
00:28:30: Und da hat man geguckt, in wie viel Vitamin D ist nötig, welcher Spiegel ist nötig, damit das ausgeglichen ist, also der Knochenstoffwechsel.
00:28:37: Und da kam man auf, so genau zu sagen, diese sechzehn Nanogramm.
00:28:41: Und da hat man so ein bisschen Sicherheitssachen reingemacht.
00:28:44: Wir haben gesagt, okay, wir nehmen jetzt einfach mal zwanzig irgendwie als den Spiegel, den wir brauchen, um normales Kalzium zu haben.
00:28:49: Und das ist das, was wir haben wollen.
00:28:51: Dann hat man aber zum Beispiel, wenn man jetzt sich die Vitamin D-Spiegel in Afrika anguckt, da wo wir eigentlich herkommen als Menschen, da sieht man, dass die durchgängig höher sind.
00:29:01: Da sind die Durchschnittsmeter tatsächlich fünfzig.
00:29:06: Und bei uns.
00:29:06: Und das merke ich auch bei den Kindern, die ich untersuche.
00:29:09: Also ich mache derweil irgendwie bei jeder Blutnussung, die ich mache, um Vitamin D Spiegel mit und so ein bisschen die Übersicht zu kriegen.
00:29:15: Und ich kann tatsächlich sagen, dass so sechzig bis achtzig Prozent der Kinder in dem Bereich zwischen sechzehn und zwanzig, dreinzwanzig liegen.
00:29:24: Und das nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer.
00:29:26: Also das ist tatsächlich nicht immer in dem Bereich so.
00:29:29: Und da ist es einfach so, das sind ... Man unterscheidet dann irgendwie sozusagen Ziel von Normwerten.
00:29:36: Der Zielwert ist in Deutschland so, dass das Kalzschirm gut gehalten wird, der ist zwanzig.
00:29:42: Aber der Normwert ist eigentlich gar nicht klar.
00:29:45: Das weiß man gar nicht so genau.
00:29:46: Und erst recht ist nicht so richtig klar, ab welchen Werten tatsächlich eine Krankheitsbedeutung ist, sowohl in die Präventivrichtung irgendwie, wenn es die gehen gibt, als doch nach unten hingibt.
00:29:58: Man muss auch ganz klar sagen, das ist aber auch wieder ein eigenes Thema.
00:30:02: Dieser Vitamin-D-Spiegel alleine sagt ja eigentlich erst mal gar nichts.
00:30:06: Man muss eigentlich, wenn man das wirklich ordentlich wissen will, muss man Calcium mitbestimmen, man muss Paratomin mitbestimmen und man muss die alkalische Phosphatase als Knochenstoffwechsel machen.
00:30:17: Und
00:30:17: das passiert ja nicht.
00:30:18: Das wird nie gemacht, genau.
00:30:21: Was soll ich jetzt sagen?
00:30:26: Also, diese Werte, sei mal, da sind Orientierungswerte, aber letztendlich macht es, glaube ich, mehr Sinn, sich jetzt eher an den afrikanischen Werten zu orientieren, die eigentlich erreicht werden sollten, wenn es das beim Beispiel darum geht, irgendwie das Ganze optimal einzustellen.
00:30:42: Und das liegt eher so im Bereich zwischen dreißig und sechzig.
00:30:46: Aber dann bin ich auch wieder direkt bei der amerikanischen Leitlinie, von der du... zu Beginn gesprochen hast, wenn wir davon ausgehen, dass sich natürlich auch unser Lebensstil verändert hat und auch vor allen Dingen der Lebensstil der Kinder verändert hat.
00:30:59: Und wenn ich mal hier gerade in Norddeutschland gucke, die Sommer sind ja jetzt nicht so geil.
00:31:04: Also sind sehr stark verregnet und ich könnte mir vorstellen, dass die Kinder auch im Sommer mehr drin verbringen.
00:31:10: Alles mal im Unterschied dazu, wie es es noch vor zwanzig Jahren wahrscheinlich war, dann kann man doch auch einfach ganzjährig, keine Ahnung, alters angepasst, eine bestimmte Vitamin D-Turusis einfach das Ganze hergeben.
00:31:24: Das könnte man sich ja machen, aber da können wir jetzt noch drei Stunden darüber diskutieren.
00:31:29: Ich würde das jetzt nicht machen, ich würde das tatsächlich nur in der Winterzeit machen, weil aktuell ist es schon so, dass die Vitamin D-Spiegel Schwankungen so sind, dass wir davon ausgehen, dass im Frühjahr, Sommer, Herbst wir schon Sonnenlicht ausgesetzt sind, dass wir dort ausreichend Vitamin D-Spiegel haben.
00:31:50: Nöber sie halt über die Nahrung aufgenommen, dann die Sprechen umgewandelt werden.
00:31:54: Und dass nur im Winter die Spiegel halt im unteren Bereich sind.
00:31:58: Also ich würde es jetzt nicht ganz hierig für den gesunden Patienten oder das gesunde Kind geben, dass jetzt keine Risikofaktoren auch.
00:32:06: Sagen wir mal so.
00:32:07: Ja, das ist überhaupt gut, dass du sagst, das ist wichtig.
00:32:10: Wir sprechen hier über.
00:32:11: sonst gesunde Kinder ohne Vorerkrankungen.
00:32:14: Wir hatten ja vorhin die ganzen Erkrankungen.
00:32:16: Da ist das natürlich alles was ganz anderes.
00:32:18: Wenn wir dann diese, was wir gerade über die Jugendlichen hatten irgendwie, wenn man das so guckt, mein Gott, ja gut, dann kann man auch mal wieder eine Idee geben, von mir ist auch ohne Spiegelbestimmung.
00:32:29: Aber auch dann bitte nicht irgendwie, mein Kind ist heute besonders scheiße drauf irgendwie, ich gebe dir jetzt zehn Tabetten davon.
00:32:35: Das macht überhaupt keinen Sinn.
00:32:37: Also das ist nicht gut.
00:32:38: Okay, also ich glaube, Also zum Schluss brauchen jetzt die Eltern, also ihr da draußen einfach mal eine klare praktische Orientierung.
00:32:45: Was soll ich denn jetzt machen und was soll ich jetzt lieber nicht machen?
00:32:48: Wer da jetzt auch ein bisschen überfordert, magst du es einmal zusammenfassen?
00:32:51: Klar.
00:32:53: Also erste Lebensjahr, wo sie anderthalb... Also Duschendons.
00:32:56: Genau.
00:32:57: Also erstes Lebensjahr, wo sie anderthalb liegen sind, völlig klar kriegen alle.
00:33:01: Dann bist, ich rede so über Kinder im Winter.
00:33:04: Also ich sage immer von O bis O, Oktober bis Ostern, supplementieren mit fünfhundert bis tausend Einheiten, je nach Alter irgendwie und anderen vielleicht noch gegebenheiten.
00:33:15: Risikokinder ganzjährig supplementieren, bei allen chronischen Erkrankungen immer an Vitamin D auch denken, weil sie halt tatsächlich irgendwie dort viele Wechselwirkungen haben.
00:33:28: Schwangere nicht vergessen, tägliche Gabe, tausend bis zweitausend Einheiten und denkt an unsere Teenager.
00:33:35: Also das ist, glaube ich, eine Risikogruppe, die ist... noch nicht richtig beachtet.
00:33:40: Und ich hoffe mal, dass wir da ein paar Zuhörer haben, die das vielleicht dann mit nach draußen tragen.
00:33:47: Gut, was ist nicht so gut?
00:33:49: Haben wir schon gesagt, auf gar keinen Fall irgendwie diese Hochdosischema da, weder bei Kindern noch bei Teenies.
00:33:54: Neb nicht diesen Mist, den wir irgendwie im Internet oder von irgendwelchen Medfluencern kriegt, sondern irgendwie erholt euch schon das, was es in Apotheken gibt.
00:34:01: Das ist auch nicht teuer.
00:34:03: Es ist alles gut.
00:34:05: Keine Kombinationspräparate hatten wir vorhin.
00:34:08: Keils und Vitamin D haben hohes Risiko, dass sie tatsächlich dann zu einer erhöhten Keilsumkonzentration im Blut mit all den Konsequenzen kommen.
00:34:18: Denkt daran, da hatten wir vorhin der Jugendliche, der scheiße drauf ist und immer nur rummerkert, oder er depressiv in der Ecke hängt.
00:34:25: Es ist kein Wundermittel.
00:34:27: Es ist jetzt nicht eine Therapie, sondern wenn überhaupt ein Co-Faktor, den man geben kann.
00:34:35: zur Spiegelbestimmung vielleicht auch noch.
00:34:37: Eigentlich keine Spiegelbestimmung, außer die Kinder haben chronische Grunderkrankungen, wo man wirklich sogar so starke Schwankungen hat, dass man da wissen sollte, wo man steht.
00:34:48: Das heißt, einfach von Ohr bis Ohr geben, also über die Wintermonate, über die dunkle Jahreszeit hinaus geben, ohne Spiegelbestimmung.
00:34:56: Korrekt.
00:34:57: Genau.
00:34:57: Fünfhundert bis tausend Einheiten.
00:34:58: Fünfhundert bis tausend Einheiten, je nach Alter
00:35:01: auch.
00:35:01: Ja, nevier als Tropfen oder als Tabletten.
00:35:04: Genau.
00:35:05: Was ich jetzt noch sagen muss, das haben wir jetzt gar nicht angesprochen.
00:35:08: Das wird ja auch, also ich kenne da auch auf Instagram eine Kinderärztin, also sie ist ja gar keine Kinderärztin.
00:35:13: Stopp, nein, man denkt immer, sie ist Kinderärztin, ist sie aber gar nicht.
00:35:17: Die Werbung natürlich für Nahrungsergänzungsmittel macht, was sie gar nicht darf, also für eine Firma.
00:35:23: Und dieser ganz klar, das Vitamin D-III und K-II immer zu geben, weil das Kalium dafür sorgt, dass Vitamin D besser aufgenommen wird.
00:35:35: Das ist Bullshit.
00:35:37: Also der Hintergrund ist, Vitamin K ist ja tatsächlich auch im Glockenstandwechsel beteiligt.
00:35:43: Ja, ist richtig.
00:35:44: Aber es gibt, ehrlich gesagt, kein Vitamin K-Mangel.
00:35:48: Das würde nur dann Sinn machen, irgendwie das in Kombination zu geben, wenn es ein Vitamin K-Mangel geben würde.
00:35:55: Mangel wirkt auf Vitamin D nicht, aber dem Mangel gibt es nicht.
00:35:59: Also insofern ist uns das einfach teure Präparate.
00:36:02: Es wird auch von niemandem empfohlen, außer jetzt nicht nur von der... Wie auch immer Ärztin.
00:36:09: Es wird auch von anderen irgendwie gehypt.
00:36:11: Naja,
00:36:11: irgendwelchen Medfluenzern oder Medizistudenten.
00:36:13: Es hat keine
00:36:14: wissenschaftliche Grundlage irgendwie und niemand, der mit Klinik zu tun hat.
00:36:19: Also endocrinologen weltweit empfehlen diese Kombination, das man ganz
00:36:23: klar zu sagen.
00:36:23: Niemand, genau.
00:36:24: Aber man muss sagen, und hier wird es vielleicht auch ein bisschen durcheinander gehauen, bitte unterscheidet, Kinder sind keine Erwachsenen.
00:36:31: Und es gibt natürlich eine Gruppe von Erwachsenen, da reden wir zum Beispiel über ... ältere Menschen, also alt.
00:36:39: Also Frauen zum Beispiel in der Periminopause oder ab der Periminopause.
00:36:43: Da gibt es Hinweise, dass das ein Vorteil bringen könnte.
00:36:48: Aber bei Kindern nicht.
00:36:49: Aber die haben dann auch einen Vitamin K-Mangel.
00:36:51: Also Medikamentös bedingt, Altersbedingt,
00:36:54: Pipapo.
00:36:55: Das ist bei Kindern nicht so.
00:36:56: Ganz genau.
00:36:57: Also das ist eine reine Marketing-Sache, wo ihr einfach auch deutlich mehr Geld ausgibt.
00:37:03: Das ist totaler Quatsch.
00:37:05: Okay.
00:37:06: Das wollte ich nur sagen, haben wir alles gesagt?
00:37:09: Weiß ich jetzt nicht.
00:37:10: Ja, wir sind jetzt nicht auf den Considium.
00:37:13: IND als solches eigentlich, kann man auch noch eine ganze Menge zu sagen, das macht es zu verstehen eigentlich, warum das so ist, aber das würde jetzt...
00:37:19: Jetzt machen wir jetzt mal eine andere Folge, oder?
00:37:21: Ja, ja, ja.
00:37:21: Okay, von daher würde ich jetzt einfach sagen, wenn euch der Podcast gefallen hat, die Folge gerade gefallen hat, dann helft ihr uns und unterstützt uns natürlich mit einer fünf Sterne Bewertung, egal auf welcher Podcastplattform ihr das Ganze jetzt gerade hört und schickt uns eure Fragen, eure Kommentare, euer Feedback.
00:37:40: entweder kommentiert, fleißig oder schickt uns eine Mail an postatpedicus.de oder geht über unsere Webseite.
00:37:49: Da findet ihr auch einen WhatsApp-Button.
00:37:51: und ich würde sagen...
00:37:54: Haben wir es heute mal wieder geschafft?
00:37:56: Sogar meine Stimme hat durchgehalten.
00:37:57: Deine
00:37:57: Stimme hat durchgehalten.
00:37:58: Ein bisschen Nassar jetzt derweil.
00:38:01: Alles gut.
00:38:02: Dann sagen wir, habt eine schöne Restwoche, wenn ihr den Podcast hört.
00:38:06: Sagen wir Tschüss, oder?
00:38:07: Tschüss.
00:38:07: Tschüss.
00:38:08: Untertitel im Auftrag des ZDF.
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